Die Begeisterung z. Hd. E-Mail-Dienst-Vermarktung ist ungebrochen: 49,5 % der Marketer planten ihr Finanzplan z. Hd. selbige Marketingstrategie in 2019 zu potenzieren. Um aus welcher Neutralleiter an gewerblichen E-Mails hervorzustechen, ist von dort keiner so leichtgewichtig. Damit Sie zu Höchstform auflaufen können, verraten wir Ihnen unsrige 16 besten Tipps z. Hd. überzeugende Vermarktung-E-Mails.

E-Book: Best Practices im E-Mail-Marketing

1. Ein E-Mail-Dienst-Vermarktung-Tool verwenden

Sekundär wenn Sie erst mit dem E-Mail-Dienst-Vermarktung starten und Ihre Empfängerliste noch sehr lütt ist, sollten Sie mit einem professionellen E-Mail-Marketing-Tool funktionieren, dies Prozesse automatisiert:

Zum verknüpfen gelingt welcher E-Mail-Dienst-Versand hinauf selbige Weise vollautomatisch, unkompliziert und schnell. So sparen Sie nicht nur Zeit, sondern vermeiden genauso Flüchtigkeitsfehler, die beim manuellen Versenden einzelner Mails schnell sich zeigen, z. B. Tippfehler in welcher Empfänger-Anschrift oder dem Textkörper welcher E-Mail-Dienst.

Außerdem retten die handelsüblichen E-Mail-Dienst-Clients die Gefahr, dass en masse versandte Mails von den Spam-Filtern welcher Empfänger abgefangen werden. Die Server professioneller E-Mail-Dienst-Vermarktung-Software dagegen sind hinauf den wichtigsten Whitelists aufgeführt – zum Vorzeigebeispiel welcher Certified Senders Alliance – und somit als vertrauenswürdig eingestuft.

Dies richtige Newsletter-Tool finden

Es gibt eine Vielzahl kostenloser sowie kostenpflichtiger E-Mail-Marketing-Tools, die verknüpfen sicheren Versand sowie Möglichkeiten zur Automatisierung und Personifizierung eröffnen. Die sogenannten CRM-Tools (Customer-Relationship-Management-Tools) einbeziehen außerdem viele weitere nützliche Funktionen zur Lead-Generierung und zum Kundenmanagement.

Folgende Eigenschaften sollte Ihre Newsletter-Software mitbringen:

  • einfache und intuitive Serviererin,
  • große Sammlung an vorgefertigten responsiven E-Mail-Vorlagen,
  • Segmentierungsfunktion, um Mailings nur an eine bestimmte Zielgruppe zu versenden,
  • Datenschutzkonformität (integriertes Double-Opt-in-Verfahren, Impressum, Abmeldelink),
  • integrierte Steinsplitter-Tests (A/B-Tests, um zwei verschiedene Newsletter-Varianten miteinander zu vergleichen)
  • ausführliche Reportings, um die E-Mail-Marketing-Kampagnen auszuwerten.

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2. Die Mächtigkeit eines starken Call-to-Action nutzen

Erfolgreiche Newsletter nach sich ziehen eines verbinden: den Call-to-Action-Button (CTA) mit einer klaren Handlungsaufforderung. Schließlich sollen die Empfänger im Idealfall nicht simpel nur den Newsletter flüchtig lesen, sondern genauso in Betrieb werden – zum Vorzeigebeispiel, während sie ihren Gekauftes im Online Shop fortsetzen oder den aktuellsten Weblog-Handelsgut Vorlesung halten. 78% der Marketer konnten in den letzten 12 Monaten verknüpfen Steigerung welcher E-Mail-Dienst-Interaktionsraten feststellen.

Im Kontext welcher Gestaltung des CTA sollten Sie hinauf Folgendes ästimieren:

  • Er sollte von kurzer Dauer und prägnant in aktiver Sprache formuliert sein.
  • Seine Wirkung kann durch Vorzug verstärkt werden („nur noch heute“).
  • Dies Formgebung des CTA sollte sich durch eine Kontrastfarbe von welcher Umgebung entthronen.
  • Empfehlenswert ist es, ihn im oberen Drittel des Newsletters zu positionieren, damit er hinauf keinen Kasus verpennen wird.

Erfolgreiche CTAs sollten z. B. so aussehen:

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Gemälde: Newsletter von Wolfram&Vanadium, privates Postfach

3. Double-Opt-In-Verfahren, Impressum und Cobalt.: rechtliche Vorgaben berücksichtigen

Welcher Versand von werblichen E-Mails wird durch zahlreiche Gesetze, darunter dies TMG (TMG), dies Bundesdatenschutzgesetz (Bundesdatenschutzgesetz) und die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) fein geregelt.

Wer Abmahnungen ausweichen will, sollte sich von dort unbedingt mit den rechtlichen Rahmenvorgaben zum E-Mail-Dienst-Versand vereinnahmen. Zusammenhängen unter anderem die folgenden Punkte:

Double-Opt-In

Die DSGVO gibt vor, dass Empfänger von Newslettern nachweislich und eindringlich in die Beobachtung des Newsletter-Verteilers eingewilligt nach sich ziehen zu tun sein. Selbige Forderung ist nur mit dem sogenannten Double-Opt-in-Verfahren zutreffend umzusetzen.

Derbei muss welcher Empfänger nicht nur zusammen mit Aufschneiderei seiner Datenmaterial per Mausklick die Erlaubniskarte zum Versand welcher E-Mails verschenken, sondern selbige genauso zusätzlich per Link ratifizieren (in einer an ihn verschickten E-Mail-Dienst).

Datenschutzerklärung integrieren

In Ihrer verpflichtenden Datenschutzerklärung sollten Sie genauso hinauf den Newsletter eingehen und erläutern, wie Sie die so erhobenen Datenmaterial verarbeiten.

Hier können Sie genauso herausstellen, dass Sie die gesammelten E-Mail-Dienst-Adressen nicht verkaufen oder jenseitig unseriös handeln, und so verknüpfen Vertrauensbonus einstreichen.

Korrektes Antragsformular

Im Antragsformular zum Newsletter die Erlaubnis haben nur die notwendigsten Datenmaterial qua Pflichtfeld abgefragt werden. Dies sind in welcher Regel die E-Mail-Dienst-Anschrift und welcher Name.

Abmelde-Link einfügen

Jeder Newsletter muss verknüpfen Abmelde-Link enthalten. So soll garantiert werden, dass sich welcher Bezieher mit einem Klick aus dem Zuteiler austragen kann.

Impressum

Jeder Newsletter ist mit einem Impressum auszustatten, welches sich aus §5 des Telemediengesetzes ergibt.

4. Die Kundenbrille landen

Im Kontext welcher Themenauswahl z. Hd. den Newsletter sollten die Probleme und Bedürfnisse welcher Kunden erst einmal stillstehen. Versetzen Sie sich in die Stellung Ihrer Newsletter-Empfänger:

  • Warum nach sich ziehen selbige Ihren Newsletter abonniert?
  • Welchen Mehrwert versprechen sie sich?

Im Schnittstelle können Sie ihnen genau dies eröffnen. Bspw. mit informativen Sinister, einem ausführlichen Weblog-Handelsgut, einem Ratgeber oder einem Video-Tutorial. Newsletter, die die Bedürfnisse ihrer Zielgruppe dagegen nicht thematisieren, vereinen sich ungelesen im Postfach an.

5. Unwiderstehliche Betreffzeilen formulieren

Warum werden manche E-Mails von den Empfängern geöffnet und andere verschwinden ungelesen im Papierkorb? Hier entscheidet welcher erste Eindruck welcher E-Mail-Dienst – gemeint ist damit die Betreffzeile.

Damit selbige Wissbegierde hinauf die Mail weckt, sollte sie aus welcher Neutralleiter welcher E-Mails herausstechen, klare Vorteile z. Hd. den Empfänger herausstellen und eine personalisierte Monolog nutzen. Yes Marketing hat 2017 herausgefunden, dass Empfänger E-Mails mit einer personalisierten Betreffzeile um 50 % häufiger öffnen qua E-Mails ohne personalisierte Betreffzeile – jedoch sind nur 2 % aller E-Mails personalisiert. 

Fassen Sie sich außerdem von kurzer Dauer, denn in welcher mobilen These wird die Betreffzeile zensiert. Laut einer Studie von AWeber sind Betreffzeilen von E-Mails sind im Schnittwunde 43,85 Zeichen weit. Und aufgepasst: bestimmte Stichwörter lassen den Spam-Filter Alarm schlagen – selbige sollten Sie ergo unbedingt aus Ihrem Formulierungs-Repertoire streichen.

Auf%20diese%20Begriffe%20sollten%20Sie%20in%20Ihren%20Mails%20verzichten%2C%20um%20nicht%20im%20Spam%20zu%20landenGemälde: HubSpot

6. Vereinigen spannenden E-Mail-Dienst-Beginn texten

Viele E-Mail-Dienst-Programme zeigen durchaus nicht nur die Betreffzeile einer eingegangenen E-Mail-Dienst an, sondern genauso die ersten Zeilen des Textkörpers – den sogenannten Preheader. Deshalb muss genauso dieser überzeugen, damit die Mail geöffnet wird.

Sinn Sie die zusätzlichen Zeichen ergo geschickt, um den Anreiz welcher E-Mail-Dienst klarer zu kommunizieren. Während welcher Betreff die Konzentration des Empfängers einfängt, kann welcher Preheader hinauf den konkreteren Mehrwert eingehen. Eine gute Zusammenstellung aus Betreff und Preheader kann zum Vorzeigebeispiel so aussehen:

Betreffzeile:

Lisa, die Gesamtheit Gute zum Geburtstag!

Preheader:

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7. Personalisierte Absendernamen verwenden

Für jedes die E-Mail-Dienst-Empfänger sollte hinauf den ersten Blick ersichtlich sein, wer welcher Absender des Newsletters ist:

Verwenden Sie verknüpfen aussagekräftigen Absendernamen, idealerweise den Namen eines Ansprechpartners in Ihrem Unternehmen. Dies wirkt persönlicher und vertrauenerweckender qua welcher bloße Unternehmensname.

8. Realistische Wert kalkulieren

Verbraucher kommunizieren mit Unternehmen vorzugsweise per E-Mail-Dienst, ein guter Grund z. Hd. E-Mail-Dienst-Marketer sich genauer mit Themenbereich zu vereinnahmen. Derzeit erzielen sie z. Hd. jeden eingesetzten Dollar einen Gewinn von 42 USD.

Im Kontrast zum klassischen Print-Mailing fliegen beim E-Mail-Dienst-Vermarktung weder Komprimierung- noch Portokosten an. Trotz sollten Sie ein hinreichend hohes Finanzplan einschließen. Denn die Newsletter zu tun sein getextet und umgänglich gestaltet werden, welches ggf. Freelancer oder eine Vermittlung übernehmen zu tun sein.

Unter Umständen greifen Sie genauso hinauf ein kostenpflichtiges und leistungsstarkes CRM-Tool zum Versand welcher Mails zurück, dies sich ebenfalls zunächst im Finanzplan niederschlägt, genauso wenn es Ihnen langfristig Wert erspart.

Taktgesteuert zu tun sein Sie in Vermarktung-Maßnahmen investieren, die Nutzer schier dazu veranlassen, sich z. Hd. verknüpfen Newsletter einzutragen. Sekundär wenn E-Mail-Marketing ergo ein effizientes Tool ist, sollten Sie die benötigten Ressourcen nicht unterschätzen.

9. Die richtige Schwingungszahl festlegen

Vorschriftsmäßigkeit zahlt sich im Newsletter-Versand aus, da die Empfänger so mit Ihnen rechnen können. Die richtige Schwingungszahl zu wählen, gestaltet sich im Kontrast dazu keiner so simpel:

Einerseits sollen Nutzer zeitnah extra Neuigkeiten und Angebote informiert werden, wiederum möchten sie genauso nicht mit E-Mails bedrängt werden: Die Hälfte der Teilnehmer einer Umfrage zum Themenbereich, meldete sich wegen zu vieler Mails wieder vom Newsletter ab. 

Fragen Sie sich von dort, wie oft Sie Ihre Abonnenten mit wirklich relevanten Inhalten versorgen können und ein Interview machen Sie Mitglieder Ihrer Zielgruppe der bevorzugte Lösungsweg dazu, wie oft sie den Newsletter erhalten möchten. 35 % der Marketer senden pro Woche 3–5 E-Mails an ihre Kunden.

Ebenfalls probat hat sich die Vorkaufsrecht, Ihre Abonnenten individuell wählen zu lassen, zu welchen Themen sie benachrichtigt werden möchten.

10. Den optimalen Versandzeitpunkt wählen

Nicht zu jedem Zeitpunkt ist eine identische E-Mail-Dienst gleich siegreich. Die Meinungen, welcher Tag und welche Zeit nun optimal sind, umziehen weit entzwei. Zusätzlich variieren Sie je nachher Industriezweig und Zielgruppe. Deshalb sollten Sie extra A/B-Tests selbst herausfinden, zu welcher Zeit Ihre Mails am meisten Reminiszenz finden.

Zwei allgemeine Regeln lassen sich zum optimalen Versandzeitpunkt jedoch festhalten:

  • Die meisten E-Mails werden zwischen den frühen Morgenstunden und dem Vormittag geöffnet. Nachmittags flacht dies Motivation ab, steigt teilweise gegen späteren Abend im Kontrast dazu wieder an.
  • Die einzelnen Wochentage unterscheiden sich in Bezug hinauf Öffnungsraten nur marginal. Mit einer Ausnahmefall: Dies Wochenende ist unpassend, um zu E-Mail-Dienst-Empfängern durchzudringen.

11. Unterteilung und Personifizierung grimmig nehmen

Die individuelle Monolog welcher Nutzer vermittelt Nähe und eine persönliche Kopplung. So vermeiden Sie den Eindruck einer undifferenzierten Massen-E-Mail-Dienst, welcher Newslettern oft anhaftet. Es ist schon lange Zeit nicht mehr zeitgemäß, eine einzige 0815-Kampagne den gesamten E-Mail-Dienst-Zuteiler zu senden, ohne in diesem Fall zu berücksichtigen, wer die Empfänger sind, welches sie neugierig und wo genau sie sich im Kaufprozess entscheiden.

Anbei manche Beispiele, wie E-Mails personalisiert werden können:

  • Sprechen Sie Ihre Abonnenten mit Namen an.
  • Versenden Sie Newsletter aus Anlass regionaler oder persönlicher Ereignisse (z. B. Feiertage, Geburtstag).
  • Verwenden Sie die E-Mail-Dienst-Anschrift und Signatur eines Mitarbeiters statt nur den unpersönlichen Firmennamen.

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Gemälde: Newsletter von Wolfram&Vanadium, privates Postfach

Versuchen Sie außerdem, so viel extra Ihre Abonnenten zu versiert wie möglich, damit Sie sich ein konkretes Gemälde welcher Person, ihrer Ziele und Wünsche zeugen können.

Anschließend segmentieren Sie die Abonnenten möglichst granular nachher Buyer Personas. So können Sie individuelle Newsletter z. Hd. genau selbige Zielgruppen andienen, z. B. basierend hinauf den Interessen welcher Kunden.

12. Mobile Optimierung des Newsletters

Eine Studie mit Nutzern von Web.de und GMX zeigt, dass in welcher gesamten DACH-Region Newsletter inzwischen vorzugsweise hinauf mobilen Endgeräten gelesen werden. Von dort ist es unumgänglich, die Newsletter genauso z. Hd. Smartphone und Tablet zu optimieren.

Konkret bedeutet dies:

  • Die wichtigsten Informationen in Besitz sein von an den Herkunft einer E-Mail-Dienst.
  • Bilder und Videos sparsam einsetzen.
  • Ein responsives Formgebung ist z. Hd. E-Mail-Dienst-Vorlagen Pflicht.
  • Übersichtliche Aufteilung des Textes in kurze Abschnitte.
  • Große, genauso am Handy gut anklickbare CTA-Buttons.

13. Übersichtliches und klares Formgebung umtopfen

Wie die intensive mobile Nutzung schon andeutet, werden E-Mails oftmals nebenbei gelesen: In welcher Gasse, welcher Mittagszeit oder in welcher Schlange im Supermarkt. Deshalb wollen Nutzer relevante Informationen hinauf den ersten Blick erhalten, ohne sich erst lange Zeit in verknüpfen Textblock einlesen zu zu tun sein.

Wertschätzen Sie von dort hinauf eine übersichtliche Struktur Ihres Newsletters: Verwenden Sie viele Absätze und zusammenfassen Sie den Text durch Aufzählungen und Überschriften. Sekundär hinauf lange Zeit Schachtelsätze sollten Sie zugunsten von kurzen, prägnanten Eine Behauptung aufstellen verzichten.

Bilder sollten in Newslettern stets mit Bedachtsamkeit eingesetzt werden. Denn je mehr Bilder verwendet werden, umso größer wird die File und umso länger zu tun sein die mobilen Nutzer warten, solange bis welcher Newsletter vollwertig geladen ist. Die Gefahr besteht, dass welcher Empfänger den Newsletter ungeduldig wieder schließt, ohne ihn gelesen zu nach sich ziehen.

14. Den Newsletter vorab prüfen

Nichts ist ärgerlicher, qua verknüpfen Newsletter zu versenden, nur um dann festzustellen, dass sich welcher Fehlerteufel eingeschlichen hat.

Von dort empfiehlt es sich, den Newsletter an Kollegen und unterschiedlichen E-Mail Clients zu testen. So stellen Sie sicher, dass die Mail siegreich überall zugestellt wird, zutreffend angezeigt wird und decken eventuell noch den ein oder anderen Tippfehler hinauf.

15. Kennzahlen parsen

Wenn Sie Ihre E-Mails mit einem CRM-Tool versenden, können Sie sich Statistiken extra die wichtigsten E-Mail-Marketing-Kennzahlen erstellen lassen. Dies sind unter anderem:

  • Zustellrate: Verhältnis welcher Empfänger, die die E-Mail-Dienst tatsächlich erhalten nach sich ziehen.
  • Öffnungsrate: Verhältnis welcher Empfänger, die die E-Mail-Dienst geöffnet nach sich ziehen.
  • Click-Through-Satz: Verhältnis welcher Empfänger, die mindestens hinauf verknüpfen Link geklickt nach sich ziehen.
  • Bounce Satz: Verhältnis welcher versendeten E-Mails, die nicht zugestellt werden konnten.
  • Abmelderate: Verhältnis welcher versendeten E-Mails, die sich im Rahmen dieses Mailings vom Newsletter abgemeldet nach sich ziehen.

Werten Sie selbige Datenmaterial sorgsam und regelmäßig aus, können Sie wertvolle Rückschlüsse ziehen und Ihren Newsletter im Sinne optimieren. So kann z. B. eine niedrige Öffnungsrate darauf hindeuten, dass welcher Betreff nicht umgänglich genug ist oder welcher Newsletter im Spam-Ordner statt im Postfach gelandet ist.

16. Testen, testen, testen

E-Mail-Dienst-Vermarktung unterliegt ständigem Wandel. Vorlieben welcher Abonnenten verändern sich, Richtlinien werden entsprechend den Wünschen hergerichtet und E-Mail-Dienst-Software entwickelt sich weiter – so sehen wir Best Practices kommen und umziehen. Wenn Sie im E-Mail-Dienst-Vermarktung siegreich sein wollen, zu tun sein genauso Sie sich hinauf selbige Veränderungen möglichst schnell und gewandt reagieren.

Wenn Sie nicht sicher sind, ob Ihre Empfänger Änderungen positiv übernehmen, könnten Sie hinauf A/B-Tests zurückgreifen. Wenn Sie schnell Erkenntnisse erhalten möchten, sind Tests und Experimente die besten Mittel.

Unternehmen, z. Hd. die E-Mail-Dienst-A/B-Tests und Experimente ein wesentlicher Teil ihrer E-Mail-Dienst-Vermarktung-Strategie sind, erzielen nachweislich gute Ergebnisse. Studien zeigen, dass Marketer, die jede E-Mail-Dienst mit einem A/B-Test hinauf die Probe stellen, verknüpfen 37 % höheren ROI ihres E-Mail-Dienst-Vermarktung vorzeigen können qua die, die keiner hinauf A/B-Tests setzen.

So kann Ihnen ein A/B-Test in diesem Fall helfen, neue Trends z. Hd. Betreffzeilen oder E-Mail-Dienst-Formgebung auszuprobieren und die beste Version zu ermitteln. Wertschätzen Sie in diesem Fall jedoch darauf, sich im A/B-Test immer nur hinauf ein einzelnes Element zu unterordnen und ihre Tests an der richtigen Stichprobengröße auszuspielen, um statistisch relevante Ergebnisse zu erzielen.

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Ursprünglich veröffentlicht am 8. Januar 2021, aktualisiert am Januar 08 2021


Originalquelle Hubspot

Published On: Februar 13th, 2021 / Categories: Uncategorized /

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