Digitale Produkte sind nicht nur gefragt, sondern besitzen zweite Geige vereinen enormen Vorteil im Gegensatz zu physischen Produkten: Sie benötigen kein Repositorium und können nachdem einmaliger Erstellung in dieser Regel stetig wiederverwendet werden. Von E-Books via Präsentationsvorlagen solange bis hin zu Video-Inhalten – die Produktpalette digitaler Assets wächst stetig weiter. Welche digitalen Produkte sich zu Gunsten von den Verkauf eignen und wie Sie Angebote finden, die zu Ihrem Geschäftsmodell passen, routiniert Sie in diesem Blogpost.

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Drum sollten Sie digitale Produkte verkaufen

Digitale Produkte sind vor allem in Folge dessen gekennzeichnet, dass sie stets wiederverwendet werden können – es sei denn, dies Abonnement oder die Kauflizenz ist ausgelaufen. Im Unterschied zu physischen Produkten nutzen sie sich nicht ab, sondern können schlimmstenfalls an Zeitgeist verlieren.

Digitale Produkte können immer wieder abgespielt, aufgerufen oder durchgelesen werden. Die Angebote reichen von streambaren Videos via spannende E-Books solange bis hin zu Online-Games. 

Gute Beispiele zu Gunsten von digitale Produkte sind: 

  • Musik- und Soundprodukte

  • Statistiken, Studien, Case Studies,

  • Software, Tools und Plugins, 

  • Vorlagen, Templates und Themes, 

  • Tickets sowie

  • Bilder und Grafiken.

E-Waren können nicht in die Hand genommen oder aufwärts ein Spind gestellt werden. Doch dies zu tun sein Sie zweite Geige weder noch, da sie im Kontroverse zu physischen Produkten vereinen ganz anderen Gültigkeitsbereich herunternehmen und zu Gunsten von Unternehmen besondere Vorteile offenstehen. 

Digitale Produkte sind:

  • vornehmlich kosteneffizient, da kein Repositorium gesucht wird. 

  • mit hohen Gewinnmargen ergriffen, da dies Produkt in dieser Regel nur einmal produziert werden muss. 

  • ideal zu Gunsten von Automatisierungsprozesse. Einmal angelegt, kann dieser Download-Link immer wieder versendet werden. 

  • flexibel in jedes Geschäftsmodell zu integrieren. 

Nachfolgend erhalten Sie sechs Tipps, die Ihnen hiermit helfen, Ihre digitalen Produkte zu verkaufen. 

1. In der Höhe halten Sie sich von kostenlosen Angeboten ab

Eine Herausforderung, dieser sich digitale Produkte stellen, ist, dass es im Netzwerk Unmengen an kostenlosen Inhalten gibt. Doch dies ist kein Grund, den Kopf in den Sand zu stecken. Wenn Interessierte den Zahl Ihres Produktes wiedererkennen, dann sind sie zweite Geige bereit liegend, zu diesem Zweck irgendetwas zu zahlen. Markenbewusstsein und ein Expertenstatus in Ihrer Industriezweig können Ihnen hiermit helfen, den Zahl Ihrer digitalen Produkte zu steigern. 

Vorzeigebeispiel Netflix: Eine kostenlose Streaming-Plattform, aufwärts dieser jeder aktuellen Kassenschlager zu sehen sind, wäre ein echter Geheimtipp. Doch realiter sind die meisten Nutzer und Nutzerinnen bereit liegend, zu Gunsten von dieses Angebot eine monatliche Pauschale zu zahlen.

Warum? Weil sich dies Angebot durch ein einmaliges Kundenerlebnis auszeichnet und sich lichtvoll von anderen, kostenfreien Angeboten im Web abhebt.

2. Finden Sie die richtige Zielgruppe

Viele digitale Produkte (wie E-Books, Whitepaper, Case Studies oder Webinare) sind aufwärts eine ganz spezielle Zielgruppe in Linie gebracht. Und genau ebendiese zu tun sein Sie mit Ihrem Angebot oder Produkt gelingen. Einem Recruiter ein E-Book zu den besten SEO-Strategien zu unterbreiten, wird ganz sicher nicht zum Lorbeeren zur Folge haben. 

Doch wenn Sie Ihr Produkt (bspw. in Form von Anzeigenwerbung) genau dort streuen, wo sich Ihre Zielgruppe aufhält, werden die Verkaufszahlen steigen. Targeting-Optionen sind vor allem zu Gunsten von digitale Produkte die ideale Gelegenheit, die Nische zu identifizieren, die zu Ihrem Produkt passt. 

3. Die richtige Verkaufsplattform: digitale Produkte automatisiert verkaufen

Einmal erstellt, lassen sich die meisten digitalen Produkte schnell automatisieren und skalieren. Um digitale Produkte zu verkaufen, gibt es verschiedene Wege. Ganz traditionell können Sie dazu vereinen eigenen Onlineshop nutzen.

Urteilen Sie dazu bspw. vereinen Webshop mit Ecwid E-Commerce ein. Wenn ein Nachrichten oder eine Kundin ein digitales Sonderausstattung erworben hat, wird unaufgefordert ein Download-Link versendet. 

Eine Warteschlange von Tools und Apps sind außerdem probat, digitale Inhalte zu verkaufen. Teilweise können die Tools in die eigene Webseite integriert werden. Andere verkaufen Ihre E-Waren qua Reseller-Unternehmen. Mögliche Tools sind: 

Strich zu Gunsten von Kunstschaffende, Kreative und Freelancer offenstehen sich zweite Geige Dritt-Plattformen (bspw. Stock-Galerien) an, um Ihre Inhalte genau dort zu stellen, wo nachdem digitalen Produkten gesucht wird. Manche Möglichkeiten sind: 

Darüber hinaus offenstehen sich jedoch zweite Geige Social-Media-Kanäle wie Facebook, Instagram sowie LinkedIn an, um Ihre Produkte anzuteasern. Inbound-Vermarktung ist zu Gunsten von digitale Produkte vornehmlich probat, denn so holen Sie Interessierte frei in den Salesfunnel. 

4. Verkaufen Sie Lizenzen zur Nutzung Ihrer digitalen Produkte

Digitale Assets werden mehrfach mit verschiedenen Lizenzen verkauft. Künstlerinnen und Künstler können ihre Produkte so weiterverkaufen, ohne dass sie die Rechte komplett überlassen. Die Lizenzvereinbarung charakteristisch, welches mit dem Sonderausstattung geschehen darf. Stockbilder sowie Musik und Videomaterial können so zu Gunsten von eine Volk zugänglich gemacht werden. 

Stockgalerien wie gettyimages verkaufen bspw. Lizenzen zu Gunsten von Fotografien und Grafiken, die dann zur weiteren Nutzung verwendet werden können. Im Gedächtnis behalten Sie jedoch, dass im Zusammenhang dieser Nutzung von Dritt-Plattformen mehrfach eine Gebühr fällig wird.

5. Zusammenfassen Sie digitale Produkte mit Dienstleistungen

Stellen Sie sich vor, Sie möchten ein Webinar verkaufen, im Zusammenhang dem Sie Einsteiger zu Marketingexperten formen. Anstatt problemlos vereinen Link zu abgedrehten Videos an die Kundschaft zu versenden, können Sie dies Ganze mit einem Serviceangebot zusammenschnüren. Eröffnen Sie den Webinar-Teilnehmenden eine ausführliche Supervision sowie die Möglichkeit zu einem Abschlusstest oder Zertifikat an. Dasjenige digitale Produkt wird so mit einer zusätzlichen Service angereichert, von dieser die Kundschaft frei profitiert. 

Anstatt dass Sie dies Produkt bewerben, können Sie so vielmehr den Sinnhaftigkeit zu Gunsten von den Käufer oder die Käuferin in den Vordergrund umstellen. Ganz nachdem dem Schlagwort: „Werden Sie mit diesem Webinar zum zertifizierten Marketingexperten“. 

Digitale Produkte offenstehen darüber hinaus ideale Gelegenheiten zu Gunsten von Upselling: Hat ein Interessent dies Webinar triumphierend absolviert, dann wird es Zeit, ihn aufwärts Ihre Software bedacht zu zeugen. 

6. Schützen Sie Ihre Produkte vor riskanter Substanzkonsum

Vor allem kreative Produkte stillstehen immer wieder vor dieser Herausforderung des Missbrauchs dieser Nutzerrechte. Schützen Sie Ihre Produkte davor, während Sie die Creative-Commons-Lizenzen richtig einsetzen. 

Mithilfe dieser Nutzungsrechte legen Sie stramm, welches mit Ihren digitalen Produkten geschehen darf. Möchten Sie bspw. nicht, dass ebendiese kommerziell weiterverbreitet werden, können Sie die entsprechenden Rechte geltend zeugen.

Fazit: Digitale Produkte passen zu vielen Geschäftsmodellen

Digitale Produkte offenstehen eine breite Palette an Optionen, immaterielle Waren zu verkaufen und Ihr Geschäftsmodell auszugestalten. E-Waren sind vornehmlich kosteneffizient und können schnell automatisiert werden. In der Höhe halten Sie sich mit Ihrem Angebot vom Wettbewerb ab und finden Sie die richtige Zielgruppe zu Gunsten von Ihr digitales Sonderausstattung – dann steht dem Verkaufserfolg nichts im Weg!

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Titelbild: Lumina Images / Royalty free / Getty Images Plus

Ursprünglich veröffentlicht am 23. vierter Monat des Jahres 2021, aktualisiert am vierter Monat des Jahres 23 2021


Originalquelle Hubspot

Published On: April 23rd, 2021 / Categories: Digitales Marketing /

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