Unternehmen in Deutschland sind von den Auswirkungen jener Corona-Weltweite Seuche strikt getroffen. Zusammen mit jener Überwindung jener Notlage helfen ihnen die Lockerungen jener Beschränkungen und die staatlichen Hilfspakete.

Dasjenige Markt- und Sozialforschungsinstitut Kantar hat im Auftrag des Bundesministeriums pro Wirtschaft und Kraft (BMWi) im vierter Monat des Jahres und Monat der Sommersonnenwende Befragungen durchgeführt, um die Trauer von in Deutschland tätigen Unternehmen von jener Corona-Weltweite Seuche zu ermitteln. In jener ersten Erhebungswelle wurden 500 Unternehmen hinaus Stützpunkt einer repräsentativen Stichprobe befragt, in jener zweiten 1.000. Wie dank des Ausmaßes jener Weltweite Seuche zu erwarten, zeigen die Ergebnisse eine allgemein hohe Trauer deutscher Unternehmen: Etwa drei von vier Unternehmen gaben an, zum Zeitpunkt jener jeweiligen Erkundigung negative Auswirkungen zu verspüren.

Dasjenige Größenordnung jener negativen wirtschaftlichen Hinterher gehen wurde in beiden Befragungsrunden hinaus einer Skala von 1 („geringe negative Auswirkungen“) solange bis 5 („sehr starke negative Auswirkungen“) wie insgesamt stark angegeben. So bewerteten die Unternehmen in jener ersten Erkundigung im vierter Monat des Jahres ihre negative Trauer im Durchschnitt mit 3,8, im Monat der Sommersonnenwende verbesserte sich dasjenige Größenordnung jener Trauer leichtgewichtig hinaus verknüpfen durchschnittlichen Zahl von 3,6. Am stärksten betroffen zeigten sich in jener letzten Befragungsrunde die Branchen „Materialwirtschaft/Verkehrswesen“, „Beherbergung und Gaststättengewerbe“, „Kreativwirtschaft und Unterhaltung“, „Nahrungsmittelproduktion“, „Weithin- und Einzelhandel“ sowie „Fahrzeugund Maschinenbau“.

Große Unternehmen sind den Befragungsergebnissen zufolge anteilsmäßig am häufigsten betroffen, dasjenige Größenordnung jener negativen wirtschaftlichen Hinterher gehen ist jedoch im Kontext kleinen Unternehmen am stärksten. Regional betrachtet sind Unternehmen im Süden und Westen Deutschlands am häufigsten und am stärksten betroffen. Zusammen kommt Kantar hinaus Stützpunkt jener Monat der Sommersonnenwende-Erkundigung zu dem Resultat, dass jedes zehnte Unternehmen mit positiven wirtschaftlichen Auswirkungen durch die Notlage kommt oder zumindest ebenfalls positive Effekte verspürt.

 

Nachfragerückgänge und Liquiditätsengpässe treffen vornehmlich viele Unternehmen

Speziell mehrfach und stark sind Unternehmen in Deutschland laut beiden Befragungen durch verknüpfen Rückgang jener Nachfrage und Liquiditätsengpässe infolge jener Weltweite Seuche betroffen (Schaubild 1). Etwa die Hälfte jener negativ betroffenen Unternehmen nannte darüber hinaus Schließungen von Betriebsteilen oder ganzen Betrieben, logistische Schwierigkeiten beim Hacken jener eigenen Produkte oder Bezug von Vorleistungen oder Zwischenprodukten wie Gründe pro negative Trauer. Interessanterweise stellen personelle Engpässe aufgrund von Krankheit, Quarantäne oder Kinderbetreuung oder gar Geschäftsaufgabe seit dieser Zeit Beginn jener Weltweite Seuche nur pro wenige Unternehmen ein Problem dar.

Abbildung 1: Ausmass der Auswirkungen der Corona-Pandemie bei negativ betroffenen Unternehmen in der zweiten Befragungswelle
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Schaubild 1: Ausmass jener Auswirkungen jener Corona-Weltweite Seuche im Kontext negativ betroffenen Unternehmen in jener zweiten Befragungswelle

© Erhebungen und Berechnungen durch Kantar

 

Ausmass jener Auswirkungen jener Corona-Weltweite Seuche im Kontext negativ betroffenen Unternehmen in jener zweiten Befragungswelle

Denn Grund pro Liquiditätsengpässe wurden am häufigsten Steuerzahlungen, Miet- oder Pachtzahlungen sowie Lohnzahlungen genannt. Von den durch Liquiditätsengpässe betroffenen Unternehmen hatte jedes vierte Unternehmen solange bis zum Zeitpunkt jener zweiten Erkundigung verknüpfen Kreditantrag im Kontext seiner Hausbank gestellt, um bestehende Forderungen zu begleichen, zum Teil in Vernetzung mit einem Darlehen jener Kreditanstalt pro Wiederaufbau (KfW). Irgendwas mehr wie die Hälfte (54%) jener Kreditanträge wurde schon bewilligt – im Kontext einer durchschnittlichen Bearbeitungszeit von zweieinhalb Wochen. Erfreulich ist ebenfalls, dass im Monat der Sommersonnenwende sozusagen die Hälfte jener von Liquiditätsengpässen betroffenen Unternehmen (44%) es pro sehr unwahrscheinlich hielt, in eine Insolvenz zu geraten; im vierter Monat des Jahres teilte nur kurz jedes fünfte Unternehmen (18%) ebendiese optimistische Einschätzung.

In Prägnanz
Personelle Engpässe wegen Krankheit, Quarantäne oder Kinderbetreuung sind nicht dasjenige größte Problem.
Wie wirkt sich die Corona-Weltweite Seuche hinaus die unternehmerische Innovationstätigkeit?

Dasjenige BMWi hat gut seinen Projektträger VDI TZ im vierter Monat des Jahres 2020 eine Online-Erkundigung zu den Auswirkungen jener Corona-Weltweite Seuche hinaus die unternehmerische Forschungs-, Entwicklungs-und Innovationstätigkeit (FuEuI) durchgeführt. Insgesamt nach sich ziehen sich rund 1.800 Unternehmen (davon 86% kleine und mittelständische Unternehmen) an jener Erkundigung beteiligt.

Jener Majorität jener befragten Unternehmen gab an, FuEuI-Projekte zu verschieben oder ihre Spieldauer zu verlängern (75%) oder sie zu unterbrechen (54%). 24% jener Unternehmen spendieren an,
ihre Projekte ganz abzubrechen. Doch zusammen nimmt ein nennenswerter Größenverhältnis in jener Notlage neue FuEuI-Aktivitäten hinaus (21%). Großunternehmen passen Umfang und Fortführung ihrer Planungen hier noch stärker an wie KMU.

Welches die strategischen Schlussfolgerungen aus jener Notlage angeht, so wollen 35% jener Unternehmen zukünftig FuEuI stärker nutzen, um ihre Produktpalette und ihr Dienstleistungsangebot zu diversifizieren.
Die Erschließung neuer Märkte mit vorhandenem Know-How wird von 46% jener Unternehmen angestrebt, eine noch stärkere Digitalisierung ihrer FuEuI-Aktivitäten von 50% jener Unternehmen.

Die Ergebnisse jener Umfrage finden Sie unter:
www.bmwi.de/ergebnisse-befragung-corona-forschung

Dasjenige BMWi hat seine Innovations- und Digitalförderprogramme „von jener Idee zum Markterfolg“ schon wie Reaktion hinaus die Corona-Notlage temporär verwaltungsmäßig zugeschnitten.
www.bmwi.de/sofortmassnahmen-technologische-foerderung

Die durch die Erkundigung gewonnenen Erkenntnisse finden ebenfalls Eingang in die Transferinitiative des BMWi. Mit jener Transferinitiative begleitet dasjenige BMWi den Technologie- und Wissenstransfer zwischen Wirtschaft und Wissenschaft. Ziel ist es,die Weiterentwicklung von Innovationen zu unterstützen und so Forschungsergebnisse siegreich in neue, marktfähige Produkte und Dienstleistungen zu umwandeln.
www.bmwi.de/transferinitiative

 

Viele Unternehmen verbuchen Umsatzeinbussen, Investitionen werden mehrfach ausgesetzt

Die starke Trauer von Unternehmen in Deutschland zeigt sich ebenfalls in ihren Umsatzerwartungen pro dasjenige zweite Quartal. Hier zeichnet sich jedoch eine leichte Meditation im Zeitverlauf ab. Im Monat der Sommersonnenwende gaben 61% jener befragten Unternehmen an, dass sie Umsatzeinbußen um im Durchschnitt 48% im Vergleich zum Vorjahr durch die Weltweite Seuche erwarten. Im vierter Monat des Jahres rechneten noch 72% jener Unternehmen mit Umsatzeinbußen pro dasjenige zweite Quartal, ebenfalls die Höhe jener erwarteten Verluste war mit 55% irgendetwas höher.

Ein gemischtes Skizze ergibt sich hingegen im Kontext den Auswirkungen jener Weltweite Seuche hinaus die unternehmerischen Investitionstätigkeiten. Kurz drei von vier Unternehmen, die pro dasjenige zweite Quartal 2020 Investitionen u.a. in digitale Möblierung oder Strukturen, Renovierungs- und Sanierungsarbeiten oder Wissenschaft und Weiterentwicklung geplant hatten, nach sich ziehen ebendiese zunächst ausgesetzt. Hinaus jener anderen Seite hat etwa jedes zehnte Unternehmen im Zuge jener Weltweite Seuche neue Investitionen getätigt, insbesondere in Gesundheits- oder Arbeitsschutz sowie in digitale Möblierung oder Strukturen.

 

Kurzarbeit, personalpolitische Massnahmen und staatliche Hilfen erhalten Jobs und vermeiden Insolvenzen

Die Ergebnisse jener Umfrage zeigen zudem, dass viele Unternehmen personalpolitisch reagieren oder Hilfe jener Bundesregierung in Anspruch nehmen, um die Notlage zu bewältigen. Hinaus ebendiese Weise konnten viele Unternehmen solange bis zum jetzigen Zeitpunkt Liquiditätsengpässe kurzschließen und Arbeitsplätze erhalten. Im Monat der Sommersonnenwende setzte gut jedes vierte Unternehmen Kurzarbeit ein oder plante, ebendiese zu nutzen, während im vierter Monat des Jahres noch rund jedes dritte Unternehmen von dieser Möglichkeit Gebrauch machte. Im Durchschnitt betrifft dies kurz drei Viertel jener jeweiligen Belegschaft, die Tendenz ist seit dieser Zeit jener ersten Erkundigung rückläufig.

Viele Unternehmen reagierten zudem mit einem Zerfall von Überstunden oder Urlaub (34%), den Erweiterung von Telearbeit (30%) oder Verkürzung jener Arbeitszeit (24%) hinaus die Weltweite Seuche. Fernerhin wenn ebendiese Maßnahmen in vielen Unternehmen die Beschäftigung sicherten, mussten manche Unternehmen zum Teil schon Stellen auf den Hund kommen. 11 % jener befragten Unternehmen gab an, Beschäftigte gefeuert zu nach sich ziehen oder plante dies.

Gut die Hälfte jener befragten Kleinunternehmen mit solange bis zu zehn Beschäftigten nutzten solange bis Monat der Sommersonnenwende die Soforthilfen des Bundes oder jener Länder oder beabsichtigen, sie zu vorschlagen. Neben unbürokratischen Zuschüssen zur schnellen Überwindung finanzieller Engpässe werden von gut jedem sechsten Unternehmen coronaspezifische Darlehen, Kredite oder Bürgschaften genutzt, während jedes fünfte Großunternehmen mit 250 oder mehr Beschäftigten zum Zeitpunkt jener zweiten Erkundigung erwog, Mittel aus dem Wirtschaftsstabilisierungsfonds (WSF) zu vorschlagen, wenn ebendiese verfügbar sind. Jener WSF stellt Mittel pro Staatsgarantien pro Verbindlichkeiten und direkte staatliche Beteiligungen zur Verfügung. Ziel des WSF ist es, die wirtschaftlichen Auswirkungen jener Weltweite Seuche hinaus Unternehmen abzumildern, die eine erhebliche Geltung pro den Wirtschaftsstandort oder den Arbeitsmarkt in Deutschland nach sich ziehen. Gut ein Drittel jener Unternehmen nutzt darüber hinaus die Möglichkeit jener Stundung von Steuerzahlungen.

Neben den Hilfsprogrammen jener Bunderegierung und jener Länder sowie den von vielen Unternehmen getroffenen personalpolitischen Maßnahmen zeigen ebenfalls die hinaus Grund jener geringen Neuinfektionen seit dieser Zeit Zentrum vierter Monat des Jahres landesweit veranlassten Lockerungen jener Kontaktbeschränkungen positive Wirkungen: Jedes dritte Unternehmen gab in jener Monat der Sommersonnenwende-Erkundigung an, dass sich die Öffnungen positiv hinaus seine wirtschaftliche Situation ausgewirkt nach sich ziehen.

 

Gute kaufmännische Solidität erleichtert Unternehmen den Zugang zu Krediten in jener Notlage

Um weitere Einblicke in die bisherigen Auswirkungen jener Corona-Weltweite Seuche hinaus Unternehmen in Deutschland zu erhalten, wurden die Umfrageergebnisse jener ersten Erhebungswelle jener von Kantar durchgeführten Befragungen mit den Wissen des Mannheimer Unternehmenspanels (MUP) beim Leibniz-Zentrum pro Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) hinaus jener Unternehmensebene verknüpft.

In einem ersten Schritttempo analysiert dasjenige ZEW hinaus Stützpunkt dieser Wissen, ob Unternehmen mit besserer kaufmännische Solidität weniger stark von den wirtschaftlichen Auswirkungen jener Weltweite Seuche betroffen sind wie Unternehmen mit einem schlechteren Kreditrating. Hierfür wurde ein Stichwortliste zur Unternehmensbonität, jener die Kreditausfallwahrscheinlichkeit eines Unternehmens pro die zweite Jahreshälfte 2019 widerspiegelt, verwendet. Zusammen mit Unternehmen mit einem niedrigen Bonitätsindex liegt eine höhere Wahrscheinlichkeit vor, dass ebendiese ihre Kredite nicht je nach jener getroffenen Vereinbarungen zurückzahlen können. Vorläufige Ergebnisse deuten darauf hin, dass Unternehmen, welche schon vor Beginn jener Weltweite Seuche ein schwaches Kreditrating aufgewiesen nach sich ziehen, nicht stärker von jener Weltweite Seuche betroffen sind wie Unternehmen mit hoher kaufmännische Solidität vor Beginn jener Notlage.

Viele Unternehmen sind folglich unabhängig von ihrer kaufmännische Solidität und ihrem Verschuldungsgrad vor Eruption jener Notlage von deren Auswirkungen negativ betroffen, da sie mit einem Wegfall von Lieferketten, (vorübergehenden) Betriebsschließungen und negativen Nachfrageschocks konfrontiert werden. Dies gilt vor allem pro stark betroffene Branchen wie etwa dasjenige Gastgewerbe, den Verkehrs- und den Unterhaltungssektor.

In einem zweiten Analyseschritt untersucht dasjenige ZEW genauer, welche Weise von Unternehmen die staatlichen Hilfsprogramme in Anspruch nehmen. Hierfür wurden die von Kantar im vierter Monat des Jahres erhobenen Wissen zur Kreditbewilligung durch die Hausbanken im Rahmen jener Weltweite Seuche genutzt. Wie in Tabelle 1 veranschaulicht zeigen vorläufige Ergebnisse: Kreditanträge von Unternehmen mit ausgezeichneter solange bis guter kaufmännische Solidität vor jener Notlage wurden zum Zeitpunkt jener ersten Befragungen in keinem einzigen Kern abgelehnt, während Kreditanträge von Unternehmen mit schwacher solange bis ungenügender kaufmännische Solidität in keinem Kern bewilligt wurden. Dies deutet darauf hin, dass Unternehmen mit besserer kaufmännische Solidität leichter Zugang zu Überbrückungskrediten gewährt wird wie Unternehmen mit hoher Kreditausfallwahrscheinlichkeit. Doch sind ebendiese Ergebnisse hinaus Grund jener geringen Fallzahlen zur Kreditbewilligung mit Vorsicht zu interpretieren.

Tabelle 1: Unternehmensbonität und Kreditbewilligung
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Tabelle 1: Unternehmensbonität und Kreditbewilligung

© Berechnungen des ZEW

 

Rundblick hinaus Erholung

Zusammenfassend ist festzustellen, dass eine gute Liquiditätslage von Unternehmen vor jener Notlage zwar nicht vor negativen Auswirkungen durch die Notlage schützt, doch scheint sie den betroffenen Unternehmen den Zugang zu Mitteln pro die Krisenbewältigung zu vereinfachen. Hilfsmaßnahmen, die zum Teil gut Garantien des Bundes abgesichert werden, werden demnach nicht vornehmlich von Unternehmen in Anspruch genommen, die gemessen an ihrer Kreditbonität einem hohen Kreditrisiko unterliegen. Insgesamt liefern die kombinierten Ergebnisse von Kantar und dem ZEW erste Anhaltspunkte zu diesem Zweck, dass Unternehmen durch verknüpfen schnellen Zugang zu staatlichen Hilfsprogrammen die Auswirkungen jener Notlage besser den Rest geben können und Insolvenzen sowie Stellenabbau vermieden werden können.

Kontakt:
Juliane Stoll
Referat: Wirtschaftspolitische SchlussbetrachtungDr. Verena Mertens
Referat: Grundsatzfragen jener nationalen und internationalen Innovations- und Technologiepolitik
[email protected]

Quelle: https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Schlaglichter-der-Wirtschaftspolitik/2020/08/kapitel-1-4-unternehmen-in-deutschland-in-der-coronakrise.html

Published On: Februar 13th, 2021 / Categories: Digitales Marketing /

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