Dasjenige Stichwort „Content-Marketing” ist inzwischen seit dieser Zeit mehreren Jahren in aller Munde. Obgleich herrscht viel Unstetigkeit darüber, welches genau dieses Online-Vermarktung-Prinzip wirklich beschreibt und wie es von verwandten Konzepten abzugrenzen ist. So gesehen verschenken wir Ihnen hier vereinen umfassenden Zusammenfassung darüber, was das Content-Marketing im Kern ausmacht, wie Sie es in die Realität umtopfen und seine Nützlichkeit zuverlässig messen können.

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Content-Vermarktung: Definition

Joe Pulizzi, Gründer des Content Vermarktung Institute, definiert Content-Marketing wie folgt:

Content Vermarktung is a strategic marketing approach focused on creating and distributing valuable, relevant, and consistent content to attract and retain a clearly-defined audience – and, ultimately, to drive profitable customer action.”

Dieser Definition lassen sich verschiedene Aspekte schließen aus, die Content-Vermarktung dekorieren:

  • Content-Vermarktung ist ein strategischer Verfahrensweise.

  • Es umfasst nicht nur die Erstellung, sondern wiewohl die Planung und Distribution von Inhalten.

  • Inhalte stillstehen lukulent im Hauptaugenmerk. Sie zeichnet aus, dass sie Nutzenden vereinen Mehrwert eröffnen, während sie gen ihre Bedürfnisse individuell und so zu Gunsten von sie relevant und hilfreich sind. Deshalb orientiert sich Content nicht in erster Linie am Produkt, sondern an jener Nutzerschaft.

  • Ziel ist es, gen ebendiese Weise potenzielle Kunden und Kundinnen anzuziehen, zum Kauf zu in Bewegung setzen und sie zu gebunden spielen.

Beiläufig wenn hoch die grundlegenden Charakteristiken weitestgehend Einigkeit herrscht, gibt es keine einheitliche Definition von Content-Vermarktung. Denn je nachher individueller Zweck wird dessen Unterprogramm unterschiedlich bewertet. Während Content-Vermarktung aus SEO-Zweck vor allem dazu dient, dasjenige Ranking in Suchmaschinen zu verbessern, liegt jener Hauptaugenmerk zu Gunsten von Public Relations gen Kommunikation und Beziehungsaufbau mit jener Öffentlichkeit. In Bezug gen Branding wird dasjenige durch den Content vermittelte Image einer Marke betont.

Dieser Beitrag soll in der Tat den grundlegenden Mitgliedsbeitrag von Content-Vermarktung zur Unternehmenskommunikation vollkommen exponieren, jener jeder genannten Schwerpunkte umfasst.

Warum ist Content-Vermarktung wichtig?

Klassische Werbung verliert immer mehr an Kraft. Rezipienten sind übersättigt von jener Hochwasser von Informationen, die hoch blinkende Werbeanzeigen gen sie einprasselt. Die Konsequenz: Selbige Verfahren jener Werbung wird zunehmend simpel ausgeblendet – die sogenannte Bannerblindheit tritt ein. Dasjenige bedeutet, dass Ihre Werbebotschaften die potenzielle Kundschaft hoch klassische Werbung nicht mehr zuverlässig erreicht.

Um von Rezipienten trotzdem noch wahrgenommen zu werden, sollten Sie die Zweck wechseln: Zeugen Sie klar, inwieweit Ihr Produkt hilft, konkrete Probleme zu lockern. Dasjenige gelingt, während Sie nicht nur hoch dasjenige Produkt eigentlich sprechen, sondern Informationen rund um dessen Nutzung andienen. So liefern Sie Ihren potenziellen Kundinnen und Kunden zu Gunsten von sie relevante Inhalte, die vielmehr dasjenige Potenzial nach sich ziehen, ihre Hinsicht zu wachrufen.

Dieser Verfahrensweise ist übrigens weder noch so neu, wie Sie vielleicht denken: Schon 1891 hat Dr. Oetker Rezepte gen seine Backmischungen gedruckt. Statt demnach nur die Backmischung eigentlich zu bewerben, wurden den Konsumenten hilfreiche Zusatzinformation und Tipps geboten.

Verknüpfen ähnlichen Verfahrensweise verfolgte jener französische Reifenhersteller Michelin, denn er 1900 den „Guide Michelin“ einführte. Dieser inzwischen weltweit bekannte Hotel- und Reiseführer animierte Leserinnen und Leser, Grande Nation zu bereisen und informierte darüber, wo sie unterwegs Werkstätten finden konnten – um zum Denkmuster ihre Reifen zu wechseln.

In beiden Fällen verschenken Unternehmen wertvolle Impulse, die von Konsumenten dankend imaginär werden. Kommt dann ein Zeitpunkt, an dem ebendiese vor jener Meisterschaft stillstehen, die entsprechenden Produkte zu kaufen, wird oft den Marken jener Vorzug gegeben, die den Nutzern schon geholfen nach sich ziehen.

Exakt ebendiese Philosophie lässt sich heute einfacher und diversifizierter gen den digitalen Raum anwenden – und dessen ungeachtet fällt es nachher wie vor vielen Unternehmen schwergewichtig, Content Vermarktung effektiv umzusetzen. So gesehen werden wir mit den grundlegenden theoretischen Fundamenten beginnen.

Content-Vermarktung: Grundlegende Prinzipien

Um Content-Vermarktung denn umfassenden Kommunikationsansatz vollends zu verstehen, sollten Sie verschiedene Konzepte Kontakt haben, die innig mit Content-Vermarktung in Verkettung stillstehen:

Pull- vs. Push-Vermarktung

Klassische Werbung verfolgt dasjenige sogenannte „Push“-Prinzip: Bezeichnen und Informationen werden Nutzenden gegen ihren Willen aufgedrückt, sie unterbrechen deren Alltagstrott. Dasjenige macht Werbung im traditionellen Sinne störend. Wer schätzt schon die Werbeunterbrechung während eines Spielfilms oder dasjenige plötzlich eingeblendete Werbebanner gen einer News-Webseite?

Beim „Pull“-Vermarktung, dasjenige sich hoch Content-Vermarktung umtopfen lässt, verhält es sich andersartig: Hier unterbricht die Werbebotschaft nicht die eigentliche Tätigkeit, sondern sie wird zu dieser. Während Sie Nutzenden die Informationen eröffnen, die sie lebhaft suchen, unterstützen Sie schon existente Bedürfnisse, die dann letztlich durch vereinen Kauf satt werden.

Will sich eine Nutzerin wie hoch ein potenzielles Reiseziel informieren, ist es wahrscheinlich, dass sie wiewohl den entsprechenden Internet-Tagebuch eines Touristikunternehmens Vorlesung halten wird, da dieser ihr hilfreiche Inhalte bietet.

Dieser angenehme Konsequenz zu Gunsten von dasjenige Touristikunternehmen: Die Nutzerin wird nicht nur sicherer in jener Meisterschaft, wirklich eine Reise zu erfassen, sondern sie ist wiewohl schon gen vereinen konkreten Versorger bei der Sache geworden.

Inbound-Methodik

Um herauszufinden, welche Bedürfnisse es konkret sind, die die einzelnen Nutzerinnen und Nutzer ohne Rest durch zwei teilbar nach sich ziehen, muss deren individueller Status im Kaufprozess betrachtet und jener ausgespielte Content individuell werden. Hierzu bietet sich dasjenige Prinzip jener Inbound-Methodik an, wie es im Flywheel abgebildet wird:

HubSpot-Inbound-Methodik

Wie gen jener Illustration zu sehen, wird jener Beziehungsaufbau zwischen potenzieller Kundschaft und Unternehmen in drei Phasen unterteilt:

  1. Anziehen: Hier geht es drum, Nutzende schier gen ein Unternehmen aufmerksamen zu zeugen und ihnen erste Informationen zu ihren Problemen zu liefern. Dasjenige lässt sich vor allem hoch Blogartikel und Beiträge in den sozialen Medien realisieren.
  2. Interagieren: Im nächsten Schrittgeschwindigkeit geht es vor allem drum, eine Verbindung zur potenziellen Kundschaft aufzubauen. Hier beginnen Unternehmen wiewohl damit, Kontaktdaten zu neuen potenziellen Kunden und Kundinnen zu sammeln, wie wenn ebendiese sich zu Gunsten von vereinen Newsletter eintragen oder ausführlichere Informationen herunterladen. Dazu sollen entsprechende Formulare bereitstehen und Calls-to-Action zum Konvertieren hereinrufen. Wenn sich die Verbindung weiterentwickelt, werden Leads mit individuell zugeschnittenen Informationen zu konkreten Produkten per E-Mail-Dienst-Vermarktung „versorgt” (Lead-Nurturing) und letztendlich an den Vertrieb darbieten. In dieser Winkel fällt demnach jener Majorität jener „Customer Journey“.
  3. Begeistern: Natürlich enden die Beziehungen zwischen Unternehmen und ihren Kunden und Kundinnen handkehrum nicht nachher einem erfolgreichen Kauf. Denn es ist wesentlich rentabler, bestehende Kundschaft denn Stammkunden zu behalten, denn unbekannte Verbraucher von einem Kauf zu überzeugen – insbesondere, da die Kosten für die Kundenakquise gestiegen sind. Einer Adobe-Studie zufolge generieren Unternehmen schließlich 41 v. H. ihres Umsatzes hoch Kundinnen und Kunden, die mehr denn vereinen Kauf tätigen. Außerdem werden zufriedene Kunden und Kundinnen, die sich wiewohl nachher dem Kauf noch gut betreut wahrnehmen, vielmehr zu Fürsprechern eines Unternehmens und überzeugen via „Word of Mouth“-Vermarktung wiewohl andere von seinen Produkten und Dienstleistungen. So ziehen begeisterte Kundinnen und Kunden neue Interessenten an und dasjenige oben dargestellte Flywheel bleibt in Fortbewegung.

Buyer-Personas im Content-Vermarktung

Damit Content gen die Bedürfnisse jener Nutzerschaft zugeschnitten werden kann, sollen sich Vermarktung-Teams zunächst ein umfassendes Portrait ihrer Zielgruppe(n) zeugen. Damit dieses lebendiger und leichter nachvollziehbar wird, bietet es sich an, sogenannte „Buyer-Personas“ zu nutzen.

Dieserfalls handelt es sich um eine fiktive Person, die stellvertretend zu Gunsten von eine konkrete Zielgruppe steht. In einer Verfahren Steckbrief werden jeder relevanten demografischen und psychografischen Informationen festgehalten:

  • Lebensalter,

  • Metier und Einkommen,

  • Wohnort

  • Familienstand,

  • Hobbys,

  • Interessen,

  • Ziele und Werte,

  • etc.

Mit diesen fiktiven Menschen vor Augen gestaltet es sich einfacher, relevanten und ansprechenden Content zu produzieren.

Storytelling

Nachdem Sie nun ermittelt nach sich ziehen, welche Verfahren von Informationen Sie vermitteln sollten, geht es im nächsten Schrittgeschwindigkeit um dasjenige „Wie“. Denn natürlich sollten die gesuchten Informationen möglichst einnehmend, leichtgewichtig verständlicherweise und kernig transportiert werden. An dieser Stelle lautet dasjenige Stichwort „Storytelling”.

Präsentieren Sie die Informationen unter den Vorzeichen des Storytellings in Form einer Historie, wird Ihr Publikum ebendiese vermutlich vielmehr konsumieren und besser im Gedächtnis behalten. Denn unser Gehirn ist darauf programmiert, sinnvoll strukturierte Informationen leichter zu stapeln. Zudem bietet Ihnen dieses Format die Möglichkeit, dasjenige „Warum” einer Marke oder eines Produkts zu schildern. Dasjenige macht die Vorbereitung jener Inhalte zu einem jener wichtigsten Inhaltsstoffe von Content-Vermarktung.

Content-Vermarktung: Vor- und Nachteile

Vorteile

  • Content-Vermarktung ist nutzer- und mehrwertorientiert. Statt potenzielle Kunden und Kundinnen mit generischen Werbebotschaften zu stören, liefert es genau die Informationen, nachher denen sie gesucht nach sich ziehen.

  • Die konkreten Werkzeuge im Content-Vermarktung sind vielseitig, sodass sich dasjenige Kurs problemlos gen jeder Phasen jener Buyer’s Journey anpassen lässt.

  • Dieser Hauptaugenmerk liegt für Content-Vermarktung nicht gen kurzfristigen Ergebnissen, die schnell verklingen, sondern gen Nachhaltigkeit. Im Streitfrage zu einer Anzeigenkampagne, die irgendwann beendet ist und keine Besuchenden mehr generiert, bleibt ein gut gepflegter Internet-Tagebuch gegeben und zieht noch heftige Menstruationsblutung nachher seiner Veröffentlichung Leserschaft an. Strecke langfristig ist Content-Vermarktung deswegen wiewohl günstiger denn herkömmliche Werbung: Inhalte können heftige Menstruationsblutung Zeit weiterverwendet oder recycelt werden, ohne dass neue Preis entstehen. Denn die Plattform, gen jener sie veröffentlicht werden, muss (andersartig denn für TV- und Bannerwerbung) nicht getilgt werden.

  • Aufgrund seiner inhaltlichen Relevanz zu Gunsten von eine bestimmte Zielgruppe kann Content-Vermarktung im besten Kernpunkt virale Effekte bevorzugen. Sind Nutzerinnen und Nutzer von einem hilfreichen Mitgliedsbeitrag wirklich begeistert, teilen sie ihn ggf. in sozialen Netzwerken und vergrößern Ihre organische Reichweite so erstaunlich.

  • Content-Vermarktung ist nicht gen eine bestimmte Unternehmensgröße, -form oder Branche engstirnig. Dasjenige Prinzip lässt sich im internationalen Großkonzern genauso anwenden wie im mittelständischen Unternehmen oder in einer Agentur und eignet sich zu Gunsten von B2C ebenso gut wie zu Gunsten von B2B. Im Streitfrage zu „Paid Media“ sollen hier außerdem keine horrenden Summen zu Gunsten von im besonderen attraktive Werbeplätze ausgegeben werden, welches dasjenige Kurs wiewohl zu Gunsten von kleinere Beteiligte gefragt macht.

Nachteile

  • Die Implementierung von Content-Vermarktung kann am Werden komplex sein. Denn neben einigen grundlegenden Technikfragen (zum Denkmuster: „Wie und wo veröffentliche ich vereinen Internet-Tagebuch?”) sind wiewohl fachliches Know-How sowie ein reicht großes und kompetentes Team nötig. Schließlich sind Vorschriftsmäßigkeit und qualitative Konsistenz für jener Veröffentlichung von Inhalten entscheidend. Für den Fall Sie sich damit überfordert wahrnehmen, können Sie sich wiewohl Unterstützung durch eine  Agentur oder Freelancer suchen.  Außerdem können jener Kapitaleinsatz von Lean-Content-Marketing-Methoden sowie Content-Recycling oder Curated Content helfen, den Ressourceneinsatz in Säumen zu halten. So bewältigen Sie erfolgreiches Content Vermarktung in wenigen Minuten pro Tag und konstruieren eine wahre Content-Marketing-Maschine
  • Content-Vermarktung ist kein Mittel zu Gunsten von sehr schnelle Ergebnisse. Dasjenige ganze Kurs ist darauf ausgelegt, sich hoch vereinen längeren Zeitraum vereinen themenbezogenen Expertenstatus aufzubauen, jener Nutzerinnen und Nutzer überzeugt und bindet. So dauert es zwar irgendetwas, solange bis die ersten Ergebnisse visuell werden – sind die Grundpfeiler handkehrum voralledem gelegt, ermöglicht Content-Vermarktung mit verhältnismäßig geringem Unkosten konstante Ergebnisse: Denn während Content-Vermarktung 62 v. H. weniger kostet denn klassisches Vermarktung, generiert es ungefähr dreimal so viele Leads.

Content- vs. Inbound-Vermarktung: Welches ist welches?

Content- und Inbound-Vermarktung werden oftmals synonym verwendet oder verwechselt. Dieserfalls handelt es sich hierbei durchaus um unterschiedliche Konzepte. So gesehen hier eine kurze Begriffsklärung:

Content-Vermarktung ist ein zentrales Element und Werkzeug von Inbound-Vermarktung. Hier stillstehen die Planung, Erstellung und Distribution von Inhalten im Hauptaugenmerk.

Inbound-Vermarktung umfasst neben Content-Vermarktung handkehrum noch andere strategische Aspekte, unter anderem dasjenige Customer-Relationship-Management (CRM), Lead-Management und die Conversion Satz Optimization (CRO). Hier geht es demnach nicht nur um die reinen Inhalte, sondern vor allem wiewohl um den Dialog mit potenzieller Kundschaft und die Möglichkeiten, diesen effektiv zu gestalten (zum Denkmuster via Vermarktung-Automatisierung). Heruntergebrochen bezeichnet Inbound-Vermarktung dasjenige grundlegende Prinzip, im Sinne des Pull-Vermarktung denn Unternehmen von Kunden und Kundinnen gefunden und ausgewählt zu werden.

Wie wird Content-Vermarktung umgesetzt?

Im Folgenden zeigen wir Ihnen, wie Sie Content-Vermarktung ganz konkret in die Tat umtopfen können.

Mit Content-Vermarktung konkrete Ziele gelingen

Die Basis jeder guten Strategie sind lukulent definierte Ziele – dasjenige gilt wiewohl im Content-Vermarktung. Denn so stellen Sie sicher, dass Sie nicht nur guten Content produzieren, sondern dieser wiewohl tatsächlich gen Ihr Vermarktung einzahlt. Im Vorhinein Sie demnach konkrete Vorgehensweisen festlegen können, sollen Sie zunächst einmal parsen, welches genau Sie gelingen wollen. Damit die Zielrealisierung wahrscheinlich und am Finale wiewohl beobachtbar ist, sollten Ihre Ziele SMART sein. Dasjenige bedeutet, Ihre Ziele sind:

  • Schwefel = Specific (spezifisch, nicht simpel „mehr Gelingen”, sondern zum Denkmuster „mehr Umschlag”)

  • M = Measurable (messbar, klare Key Performance Indicators wählen, die quantifizierbar sind)

  • A = Attainable (erreichbar, Ziel muss vereinen erkennbaren Sinn nach sich ziehen)

  • R = Realistic (realistisch, Ziel muss erreichbar sein)

  • T = Timebound (zeitgebunden, Zeitpunkt festlegen, zu dem dasjenige Ziel erreicht sein soll)

Ziele, die diesen Anforderungen gerecht werden und sich mit Content-Vermarktung umtopfen lassen, sind zum Denkmuster:

  • Steigerung des Traffic,

  • mehr Leads / mehr Konversionen,

  • mehr qualifizierte Leads / höhere Lead-Qualität,

  • höherer Umschlag,

je um X v. H. in Zeitraum / solange bis Zeitpunkt Y.

Excel-Vorlage: SMART-Marketing-Ziele bestimmen

Eine Content-Vermarktung-Strategie definieren

Stillstehen die Ziele verkrampft, sollten Sie – daraus denkrichtig – eine klare, geschlossene Strategie entwickeln. Selbige ist die absolute Basis guten Content Marketings und definiert im Kern jeder relevanten Schritte, die im Zuge des Content Marketings Ihres Unternehmens ergriffen werden sollten, und richtet sie an jener Buyer’s Journey aus.

Dazu muss die Zielgruppe analysiert sowie definiert und aus ihr eine Buyer-Persona denkrichtig werden, die fortan denn Ankerpunkt zu Gunsten von sämtliche Inhalte dient. Zusätzlich sollten Sie eventuell schon bestehende Inhalte gen ihre Tauglichkeit hin inspizieren und ggf. ein erstes Brainstorming zu möglichen Themen tun.

Ebenfalls hilfreich zu Gunsten von eine effektive Kampagne ist es, eine SWOT-Analyse durchzuführen, die die internen und externen Marktbedingungen einbezieht:

  • Strengths: Welche internen Stärken können Sie im Content-Vermarktung nutzen? (z. B. ausgeprägte Expertise in einem bestimmten Feld)

  • Weaknesses: Welche Zehren sollen Sie intern kompensieren? (z. B. fehlende Erlebnis, zu wenig Personal)

  • Opportunities: Welche externen Möglichkeiten bietet ihre Industriebranche? (z. B. eine junge Zielgruppe, die in sozialen Medien lebhaft ist)

  • Threats: Welche externen Risiken sollen Sie bedenken? (z. B. Erfahrungsvorsprung jener Wettbewerb)

Nebst jener Umgangston jener Content-Vermarktung-Strategie ist es außerdem wichtig, dass Sie sie nicht mit einer Kampagne verwechseln. Während Kampagnen einzelne, zu Gunsten von vereinen relativ kurzen Zeitraum geplante Aktionen bezeichnen, meint die Strategie vereinen allgemeineren, langfristig angelegten Verhaltensplan zur Realisierung von Zielen. Einzelne Kampagnen leiten sich deshalb aus Strategien ab.

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Content-Vermarktung: Formate

Nachdem wiewohl die Kommunikationsstrategie festgesetzt ist, sollen die konkreten Formate festgesetzt werden, die Sie zu Gunsten von Ihren Content nutzen möchten. Hier stillstehen verschiedene Optionen zur Wahl, die jeder individuelle Vor- und Nachteile nach sich ziehen und sich zu Gunsten von verschiedene Kontexte sowie zur Realisierung verschiedener Ziele eignen. Exemplarisch seien die Folgenden genannt:

Blogartikel

Blogartikel sind eine tolle Möglichkeit, um Personen anzusprechen, die ohne Rest durch zwei teilbar erst damit beginnen, sich mit einem Themenbereich auseinanderzusetzen. Denn hier kann (weitestgehend unabhängig vom konkreten Produkt) zunächst extensiv hoch eine allgemeine Thematik oder Problemstellung informiert werden. Damit eignen sich Blogartikel vorwiegend zum Gliederung von Beziehungen mit potenziellen Kunden und Kundinnen sowie zum Nachweis jener eigenen Expertise. Denn Start und Sammelstelle jener relevantesten Content-Angebote eines Unternehmens fungieren die meisten Unternehmensblogs taktgesteuert denn Content-Hub.

Doch sind Blogs relativ zeitintensiv in jener Betreuung. Denn eine regelmäßige Veröffentlichung neuer Beiträge ist hier unverzichtbar, um Traffic zu generieren und den Internet-Tagebuch von Rang und Namen zu zeugen. Synchron sollten den einzelnen Artikeln fundierte Recherchen zugrunde liegen, damit sie die Nutzerschaft mit wertvollen Inhalten versorgen und so vereinen Mehrwert eröffnen können.

Social-Media-Beiträge

Facebook, Twitter und andere Social-Media-Plattformen sowie Social-Bookmarking-Dienste eignen sich hervorragend, um wie Blogartikel zu teilen oder hoch einzelne Beiträge mit jener eigenen Gemeinschaft in Kontakt zu treten. Gut durchdachte, gen die gewünschte Zielgruppe zugeschnittene Posts nach sich ziehen außerdem dasjenige Potenzial, oftmals geteilt zu werden und so Ihre Reichweite zu steigern. Umgekehrt können Sie Beiträge von Nutzenden, die mit Ihrem Unternehmen in Zusammenhang stillstehen, denn User Generated Content teilen. Solche von Nutzerinnen und Nutzern selbst erstellten Inhalte sind gewaltig wertvoll und sollten nicht unterschätzt werden.

Gen ebendiese Weise erhoben sich die Popularität des Unternehmens, neue potenzielle Kunden und Kundinnen können gen Sie bei der Sache werden und dasjenige Unternehmen gewinnt eine nahbare, menschliche Komponente. Durch die Distribution und die damit verbundene Steigerung jener Besucherzahlen gen Blogartikeln verbessert sich außerdem deren Google-Ranking.

Andererseits wiewohl hier spielt Zeit denn Ressource eine entscheidende Rolle. Denn Social-Media-Kanäle sollten nicht nur täglich mit neuem Content versorgt, sondern wiewohl sorgfältig moderiert werden, um wie den guten Ton in den Kommentaren zu wahren. Verbale Ausfälle und eskalierende Diskussionen können leichtgewichtig negativ gen dasjenige eigene Image zurückfallen. Zusätzlich birgt die Vielzahl jener Netzwerke die Gefahr, den Hauptaugenmerk zu verlieren und zu viele Kanäle mit halber Kraft zu bespielen, statt sich im Social-Media-Vermarktung gen manche wenige zu subsumieren.

Whitepaper / E-Books

Selbige Content-Formate sind vollgepackt mit detaillierten Informationen zu einem Themenbereich. Strecke Whitepaper sind meist durch Studien oder Umfragen unterfüttert. Hinsichtlich saftig sind ebendiese Instrumente in jener Erstellung. Sie zeugen sich handkehrum getilgt: Denn die Informationen sind so wertvoll, dass Whitepaper und E-Books gerne im Dialog gegen Kontaktdaten zum Download zur Verfügung gestellt werden – jener perfekte Weg, Leads zu generieren.

Newsletter

Sind Besucherinnen und Gast zu Abonnenten/Leads konvertiert, können Sie sie mithilfe von Newsletter-Vermarktung mit zusätzlichen Informationen zu Ihrem Unternehmen und dem jeweiligen Produkt versorgen, um eine Kaufentscheidung zu bevorzugen. Dieser Vorteil: Funktionieren Sie mit einem CRM-System, können Newsletter personalisiert und gen einzelne Leads sowie ihre jeweiligen Interessen zugeschnitten werden.

Doch bedarf es einer ausgeklügelten Betreffzeile und einer ansprechenden Putz, um nicht sofort ungelesen im Spam-Ordner zu landen. Zu viele E-Mails können Leads zusätzlich demotivieren und ggf. dazu zur Folge haben, dass ebendiese sich wieder vom Newsletter-Abonnement aussteigen.

Webinare und Video-Content

Selbige Form des Online-Seminars ist ein großartiger Weg, um mit Nutzenden in direkten Kontakt zu treten, denn Ihr Unternehmen bekommt durch den oder die Vortragenden ein Gesicht. Zudem können Teilnehmende Fragen offen stellen, werden in die Diskussion einbezogen und wahrnehmen sich so wertgeschätzt. Die intensive Beschäftigung mit dem jeweiligen Themenbereich kann vereinen Kaufabschluss zudem wahrscheinlicher zeugen. Ein weiteres Plus: Nachher jener Live-Implementierung kann dasjenige aufgezeichnete Webinar denn Video-Content genutzt und wie denn Gated Content in Blogartikel eingebunden werden, um Leads zu generieren.

Natürlich bedeutet wiewohl die Implementierung eines Webinars vereinen vergleichsweise hohen zeitlichen Unkosten sowie gewisses technisches Grundwissen und Equipment. Strecke für Live-Webinaren sollten die Vortragenden außerdem in Moderation geschult sein, um dasjenige Webinar im besten TED-Talk-Stil sympathisch gestalten und gen kritische Kommentare vernunftgemäß reagieren zu können.

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Testimonials

Beiläufig die Arbeit mit prominenten Befürwortenden, zum Denkmuster in Form einer Influencer-Kampagne, gehört im weitesten Sinne zum Content-Vermarktung. Die persönliche Verkettung zwischen Influencern und Followern verleiht ihren Empfehlungen Masse und erhoben die Reichweite jener empfohlenen Produkte immens. Hinsichtlich gut eignet sich dieses Musikinstrument, um Markenbekanntheit alleinig jener typischen Nutzergruppen zu generieren.

Doch sollten Sie bedenken, dass Sie hier die eigentliche Content-Produktion (zumindest in Teilen) aus der Hand geben. Sie können demnach nur vergleichsweise kontrollieren, wie einzelne Influencer Ihr Produkt präsentieren. Hinsichtlich schnell kann eine solche Kampagne image-technisch nachher hinten losgehen.

Infografik

Content muss keineswegs textlastig sein. Infografiken eignen sich hervorragend, um viele, komplexe Informationen eidetisch darzustellen – ideal zu Gunsten von Nutzende mit einer kurzen Aufmerksamkeitsspanne. Ein zusätzlicher Pluspunkt: Infografiken werden im besonderen gerne in sozialen Medien geteilt oder in anderen Blogartikel aufgegriffen. So generieren Sie spielerisch Backlinks und steigern Ihre Reichweite und Reputation gewaltig.

Hader Sie in der Tat, dass die dargestellten Informationen zunächst recherchiert und die Infografik anschließend designt werden muss. Dasjenige kann schnell zeitintensiv werden und erfordert ggf. spezifische Grafikkenntnisse.

Natürlich ist ebendiese verkettete Liste nicht erschöpfend. Insbesondere moderne Technologien eröffnen völlig neue Möglichkeiten, zum Denkmuster im Feld von Virtual Reality.

Attribution verschiedener Content-Formate

Um die strategische Planung von Inhalten zu vereinfachen, ist es sinnvoll, die verschiedenen Content-Formate zufolge ihrer Unterprogramm einzuteilen. Dasjenige gelingt im besonderen übersichtlich mit einer Zweck-/Zweck-Matrix. Hier werden einzelne Instrumente nachdem klassifiziert, ob sie vielmehr emotional oder rational in jener Vortrag sind und ob sie vielmehr Reichweite kreieren, Kunden und Kundinnen gebunden spielen oder den direkten Verkauf fördern.

Content-Marketing: Formate MatrixPortrait: HubSpot

Während wie Gewinnspiele oder Gamification gute Mittel sind, um gen emotionaler Höhe Reichweite aufzubauen, sind sie vermutlich zu wenig produktbezogen, um Leads zum Kauf zu in Bewegung setzen. Ähnliches gilt zu Gunsten von E-Books oder Podcasts, die zwar informieren, handkehrum Themen oftmals vielmehr allgemein erläutern, anstatt hoch einzelne Produkte aufzuklären.

Den Schrittgeschwindigkeit zum Verkauf schaffen vielmehr rationale, lukulent produktbezogene Formate wie Produkttests oder -videos, die sich damit im besonderen zu Gunsten von fortgeschrittenere Stadien jener Buyer’s Journey eignen. Wer Kunden und Kundinnen anschließend gebunden spielen möchte, greift gen emotional eingestufte Instrumente wie Veranstaltungen und vereinen guten Kundenservice zurück.

Dieser Content-Vermarktung-Prozess

Nachdem die allgemeine strategische Herangehensweise festgesetzt ist, beginnt jener eigentliche Entstehungsprozess von Content. Dieser gliedert sich in fünf Schritte:

1. Content-Betriebsprüfung

Nachdem ein klares Ziel definiert sowie die Strategie und Buyer-Persona(s) festgesetzt wurden, bildet die Themenrecherche den nächsten Schrittgeschwindigkeit. Hier bietet eine Keyword-Recherche vereinen guten ersten Indizienbeweis, da sie verrät, nachher welchen Themen, Stichpunkten und Trends Nutzenden am häufigsten suchen. Synchron wird durch die Orientierung an gut rankenden Keywords jener Grundstein zu Gunsten von eine erfolgreiche SEO gelegt. Unterschiedliche Tools unterstützen Sie für diesem Schrittgeschwindigkeit. Außerdem können Sie sich für Branchenexperten und Thought Leadern inspirieren lassen – selbstverständlich ohne zu plagiieren.

Eine im besonderen wichtige Unterprogramm nimmt in diesem Schrittgeschwindigkeit wiewohl dasjenige Content-Audit ein. Hierbei werden die schon veröffentlichten Beitrag einer sorgsamen Erfassung unterzogen: Wie performen sie quantitativ und qualitativ? Passen sie in Tonalität und Themenschwerpunkt zur eigenen Strategie? Ist jener Content noch relevant zu Gunsten von die Zielgruppe? Und lassen sich manche Inhalte (zum Denkmuster Infografiken oder Whitepaper) noch in anderer Form wiederverwenden?

2. Content-Vermarktung-Planung und -Konzeption

Liegen grobe Themenideen vor, können Sie sich an die konkrete Planung zeugen. An dieser Stelle konkretisieren Sie die Themen zu klaren Titeln und weisen sie einem passenden Format sowie jener entsprechenden Winkel jener Inbound-Methodik zu, die die jeweiligen Inhalte servieren sollen. Wer sich bei der Ideenfindung schwer tut, kann hierbei gen verschiedene Kreativitätstechniken zurückgreifen. Beiläufig unterschiedliche Software-Tools sind für jener Planung von Inhalten eine große Hilfe. So gehen Ihnen niemals die Ideen aus!

Am Finale dieser Winkel sollte ein Redaktionsplan stillstehen, jener die einzelnen Ideen priorisiert, terminiert und Verantwortlichen zuweist. Dieserfalls können Sie ebenfalls Tools wie Trello unterstützen. Beiläufig Konzeption-Konzepte und Briefings zu Gunsten von die Redakteure sind Teil hiervon, genauso wie Überlegungen zur Platzierung.

Download: Redaktionskalender Vorlage für Microsoft Excel und Google Sheets

3. Content-Produktion

Im nächsten Schrittgeschwindigkeit gilt es, die eigentliche Content-Erstellung umzusetzen: Beitrag werden geschrieben, E-Books zusammengestellt und Podcasts produziert – Schreib-Tools und weitere digitale Gadgets können hier helfen. Dieserfalls sollte für sämtliche Inhalte unbedingt eine Prüfung beziehungsweise ein Rechtschreibprüfung mit Möbeln ausgestattet werden, dasjenige den Mitgliedsbeitrag erst nachher eingehender Sichtung freigibt – so vermeiden Sie peinliche Rechtschreibfehler und andere Patzer.

Ein hilfreiches Tool zur Ausrichtung des eigenen Contents ist die Content-Ampel von Dr. Kerstin Hoffmann. Hier werden Inhalte in Bezug gen verschiedene Qualitätskriterien nachher dem Ampelprinzip in gut, mittelmäßig und entwicklungsfähig eingeteilt.

content-ampel-grafik-kerstin-hoffmannPortrait: Dr. Kerstin Hoffmann

  • Relevanz: Beinhaltet jener Content vor allem Meine Wenigkeit-Botschaften ohne Mehrwert zu Gunsten von die Nutzenden und setzt gen Clickbait oder übermittelt er essenzielle Informationen? Fehlt es dem Inhalt an Relevanz, wird es vermutlich im riesigen Content-Überangebot des Internets untergehen.

  • Zeiteinteilung: Wird jener Zeitpunkt jener Veröffentlichung nicht näher Besonnenheit oder kommt er genau zu jener Zeit, zu jener die Nutzerinnen und Nutzer ihn am dringendsten nötig haben?

  • Emotion: Erzeugt jener Inhalt für jener Nutzerschaft keine persönliche Beteiligung oder ist er einnehmend und bewegend?

  • Verbindung: Schafft es jener Inhalt, eine empathische Beziehung zwischen dem Unternehmen beziehungsweise jener Marke und den Nutzenden herzustellen? Ist jener Content transparent genug, sodass Nutzerinnen und Nutzer ihm vertrauen können?

  • Story: Fehlen dem Content intern Logik und Struktur oder kann er die Nutzenden mit dem passenden Stil Handschellen anlegen und zu einer Erkenntnis zur Folge haben?

  • Zweck: Ist jener tatsächliche Zweck des Contents in Rede oder bringt er den Nutzerinnen und Nutzern wirklich vereinen klaren Glückslos? Handelt es sich um Evergreen-Content, jener nachhaltig Zweck bringt?

  • Wechselbeziehung: Versäumt jener Content vereinen expliziten Anreiz zu Gunsten von eine Anschlusshandlung oder motiviert er triumphierend?

Übrigens: Sie sollen Content nicht immer von Grund gen neu erstellen. Im Rahmen des Content-Recyclings können Sie ebenso gut gen bestehenden Beitrag, Posts oder Grafiken konstituieren, ebendiese auf den neuesten Stand bringen und erweitern. So holen Sie das Optimum aus Ihrem bestehenden Content heraus!

4. Content-Distribution

Ist jener Content in seiner finalen Form erstellt, ist es Zeit zu Gunsten von die Veröffentlichung. Damit die Inhalte handkehrum wiewohl tatsächlich Nutzerinnen und Nutzer gelingen, ist ein durchdachtes „Content Seeding“, insbesondere hoch soziale Netzwerke, essenziell. Beiläufig die Nutzung von Multiplikatoren, wie Influencern oder bekannten Bloggern, kann für jener Promotion hilfreich sein. Andererseits wiewohl die Unterstützung durch flankierende Paid-Maßnahmen ist essenziell, um Ihren Content visuell zu zeugen.

Beiläufig eine gut durchdachte SEO-Strategie ist essenziell, damit die eigenen Beiträge für Google weit oben ranken und so von potenziellen Nutzenden gefunden werden können.

5. Evaluation

Im letzten Schrittgeschwindigkeit schließt sich eine Inspektion des veröffentlichten Contents an, die den Ring zum eingangs durchgeführten Betriebsprüfung schließt: Welche Inhalte nach sich ziehen im besonderen gut performt? Welche nicht? Wo eröffnen sich Verbesserungen an und welches können Sie zu Gunsten von die zukünftige Content-Produktion lernen? Hier können Sie wie Methoden wie dasjenige Content Scoring nutzen.

Damit eine solche Priorisierung vorgenommen werden kann, sollen entscheidende Kennzahlen (wie Conversion Rates, Webseiten-Besuche, Verweildauer etc.) erhoben werden. Hierzu eröffnen sich Überprüfung-Tools wie Google Analytics an.

Content-Vermarktung und SEO

Maßlos oftmals werden Content-Vermarktung und Search Engine Optimization (SEO, Suchmaschinenoptimierung) denn völlig unabhängige, teilweise sogar konkurrierende Ansätze gesehen: Keyword-Obsession und Clickbait versus Hauptaugenmerk gen Mehrwert. Dem liegt handkehrum ein falsches Verständnis von SEO zugrunde, die längst nicht mehr nur auf Keyword-Dichte setzen kann. Stattdessen weiß auch der Google-Algorithmus inzwischen informativen, originellen Content zu schätzen. Wird demnach jener richtige Verfahrensweise gewählt, ergänzen sich Content-Vermarktung und SEO ideal:

  • SEO liefert Keywords, die zu Gunsten von dasjenige Content-Vermarktung nützlich sind. Denn sie sorgen nicht nur gen einer technischen Höhe zu Gunsten von ein möglichst gutes Ranking. Stattdessen spiegeln Keywords mit hohem Suchvolumen Fragen und Bedürfnisse jener Nutzerinnen und Nutzer wider, die dasjenige Content-Team konsumieren kann, um Mehrwert zu generieren.

  • Content-Vermarktung fördert Linkbuilding, dasjenige wiederum jener SEO nützt. Nur starker Content generiert gen natürliche Weise wertvolle und seriöse Backlinks, die wiederum aus SEO-Sicht mega hilfreich sind.

  • Zu guter SEO gehört wiewohl, Webseiten technisch zu optimieren, damit sie vom Google-Algorithmus nicht abgestraft werden. Schnellere Ladezeiten und eine übersichtliche Webseiten-Struktur sind hier nur manche Beispiele. Dasjenige erhoben taktgesteuert die Qualität jener User Experience, welches dasjenige Content-Vermarktung freut. Denn so bleiben Nutzer vielmehr gen einer Webseite, sehen sich dort um und kehren zurück.

  • Ein wesentlicher Ranking-Kriterium ist wiewohl die Vorschriftsmäßigkeit, mit jener Webseiten aktualisiert werden und neue Inhalte veröffentlichen. Strategisch umgesetztes Content-Vermarktung, dasjenige gen einem Redaktionsplan basiert, garantiert genau ebendiese Vorschriftsmäßigkeit, die die Google-Rankings beflügelt.

Wie lässt sich die Performance von Content-Vermarktung messen?

Nach sich ziehen Sie Ihre Content-Marketing-Strategie in die Realität umgesetzt, steht am Finale die Frage nachher den Ergebnissen: Wie triumphierend war die Strategie? Um gen ebendiese Frage eingehen zu können, bedarf es einer eindeutigen Überprüfung, basierend gen messbaren Kennzahlen.

Content-Vermarktung-Überprüfung

Mit Tracking-Tools lassen sich die unterschiedlichsten KPIs (Key Performance Indicators) stapeln. Welche Sie konkret ins Oculus fassen sollten, hängt handkehrum stark von den definierten Zielen ab. Denn vorrangig sind solche KPIs interessant, die Auskunftsschalter hoch dasjenige Gelingen dieser Ziele verschenken können:

  • Reichweite / Awareness: Webseiten-Traffic, durchwachsen gen jener Webseite verbrachte Zeit, Seitenaufrufe pro Webseiten-Visite, Zahl jener Backlinks, Bounce Satz, Click-Through Satz (CTR), Onpage-Interaktionen, Visibilität.

  • Engagement: Return Satz, Social-Media-Interaktionen, Newsletter-Abonnenten.

  • Leads: Zahl generierter Leads in einem bestimmten Zeitraum, Verhältnis qualifizierter Leads, Conversion Satz.

  • Umschlag: Zahl generierter Aufträge, Customer Lifetime Value.

  • Preis: Cost per Lead, Cost per Acquisition.

Entscheidend ist demnach, dass Sie sich gen einzelne Kennzahlen subsumieren, die im besonderen aussagekräftige Indikatoren zu Gunsten von dasjenige Gelingen jener gesteckten Ziele sind. Keinesfalls sollten Sie jener Versuchung erliegen, jeder erdenklichen KPIs zu generieren und auszuwerten – dasjenige überfordert und lähmt. Betrachten und interpretieren Sie stattdessen einzelne, im besonderen wichtige Kennzahlen, die in klarem Zusammenhang mit Ihren Zielen stillstehen, und ziehen Sie daraus Rückschlüsse zu Gunsten von Ihre zukünftige Strategie.

Content-Vermarktung: ROI kalkulieren

Unabhängig vom konkret gewählten Ziel gilt in der Tat immer eine Maßgabe: Marketinginitiativen sollten sich rentieren, demnach langfristig mehr Geld einspielen, denn sie gekostet nach sich ziehen. Davon ist selbstverständlich wiewohl dasjenige Content-Vermarktung nicht ausgenommen. So gesehen ist die Rechnung des sogenannten Return on Investment (ROI) Pflicht, für dem Preis und Zweck gegenübergestellt werden. Doch gestaltet sich dasjenige ohne Rest durch zwei teilbar im Content-Vermarktung nicht immer simpel: Denn die Preis einer Maßregel sind zwar schnell ermittelt, die direkten Gewinne, die unmittelbar gen konkrete Inhalte zurückgehen, sind es handkehrum oftmals nicht.

Start sind in jedem Kernpunkt die getrackten Kennzahlen aus entsprechenden Überprüfung-Tools. Dieser generierte Traffic ist hier ein geeigneter KPI, da sich dessen Zahl im besonderen gut quantitativ bestimmen lässt. Dazu ermitteln Sie, wie viel Sie wie intrinsisch einer Google Ads-Kampagne zu Gunsten von vereinen Klick gen eine Schirm (demnach vereinen durch die Kampagne generierten Webseiten-Besuchenden) zahlen müssten. Selbige Summe können sie denn Richtwert zu Gunsten von den Zahl eines Besuchers gen einem spezifischen Inhalt (wie einem Blogartikel) heraufziehen.

Nun können Sie den generierten Traffic mit dem Zahl pro Nutzendem multiplizieren, um den Gesamtwert des Contents zu erhalten. Wichtig: Da Content-Vermarktung vor allem langfristig Effekte erzielt, sollten Sie unbedingt vereinen längeren Zeitraum betrachten. Dasjenige kann konkret so aussehen:

ROI-Content-Marketing-Beispielrechnung

In dieser Beispielrechnung nach sich ziehen im Januar zu Gunsten von 550 Euro erstellten Inhalte ab zehnter Monat des Jahres vereinen positiven ROI erzielt – demnach Glückslos eingebracht. Im Monat des Winterbeginns lag jener ROI dann für 60,36 v. H. (Einnahmen – Preis / Preis).

Um ein möglichst umfangreiches Portrait zu erhalten, sollten in der Tat immer mehrere Kennzahlen betrachtet werden. In unserem Denkmuster ist jeder Besuchende gleich viel wert – dem ist in jener Wirklichkeit natürlich nicht so. Hier spielen wiewohl Faktoren wie die Conversion Satz oder jener Customer Lifetime Value eine Rolle. Werden ebendiese Faktoren in die Zeche mit einbezogen, können Inhalte, die zwar insgesamt weniger Traffic generiert nach sich ziehen, handkehrum zu diesem Zweck mehr Conversions verzeichnen konnten, profitabler sein, denn es gen den ersten Blick scheint.

Fazit: Erfolgreiches Content Vermarktung gesucht eine Strategie

Interessanten, unterhaltsamen und mehrwertorientierten Content zu produzieren, kann eine Herausforderung darstellen. Andererseits es ist kein Hexenwerk, wenn Sie eine klare Strategie verfolgen, Ideen und Verantwortlichkeiten in einem eindeutigen Redaktionsplan festhalten und die Ergebnisse fein parsen. Wählen Sie dann noch die richtigen Formate zu Gunsten von Ihre Ziele aus und legen Zahl gen vereinen persönlichen Stil mit Wiedererkennungswert, werden Sie im Nu „geilen Content“ veröffentlichen können.

Arbeitsmappe herunterladenTitelbild: Cn0ra / iStock / Getty Images Plus

Ursprünglich veröffentlicht am 18. Februar 2021, aktualisiert am Februar 18 2021




Originalquelle Hubspot

Published On: Februar 18th, 2021 / Categories: Digitales Marketing /

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