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Nach sich ziehen Sie schon mal in einer kleinen Wohnung gewohnt? Dann Kontakt haben Sie energisch den Einrichtungstipp Nummer 1: aussortieren und Ordnungsprinzip schaffen, denn Wirrnis lässt den Wohnraum noch beengter wirken. Tatsächlich lässt sich jene Regel gleichfalls in dieser digitalen „Wohnung“ anwenden, auch aufwärts dieser eigenen Webseite.

Faktum ist: Hinauf vielen Webseiten sammelt sich im Strömung dieser Zeit sehr viel nutzloser Content. Hier routiniert Sie, wie Sie dasjenige Content-Wirrnis vernichten und ein Content Inventory hinstellen. Damit bekommen Sie zusammensetzen Zusammenfassung, welche Inhalte zu Gunsten von Ihre Zwecke nützlich sind und welche ausgedient nach sich ziehen. 

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Damit keine Verwirrung aufkommt: Ein Content Inventory und ein Content-Audit sind zwei verschiedene Gimmick:

  • Dasjenige Content Inventory ist die quantitative Untersuchung dieser Inhalte und dieser erste Schrittgeschwindigkeit im Content-Betriebsprüfung. 

  • Dasjenige Content-Betriebsprüfung bezieht die qualitative Untersuchung mit ein, die anschließend erfolgt. 

Mit „Content-Betriebsprüfung“ ist somit dieser gesamte Prozess gemeint: dasjenige Inventar dieser Inhalte plus die (datenbasierte) Ordnung dieser Inhaltsqualität. 

Somit ist gleichfalls lukulent, wie die beiden Zutaten aus unserer Kopfzeile zusammenpassen: Ohne die quantitative Untersuchung (Content Inventory) lässt sich unmöglich sagen, welche Inhalte qualitativ (Content-Betriebsprüfung) wertvoll sind und welche nun mal nicht. 

So eine Erfassung ist sehr viel wert. Dasjenige gilt umso mehr, je länger die Webseite schon online ist. Denn wer schafft es schon, nachdem Jahren noch den Zusammenfassung zusätzlich die Leistung von einzelnen Inhalten zu behalten? 

So gesehen ist die Webseite wie eine digitale Bibliothek – sehr viel Lesestoff, mancher davon beliebter denn anderer. Und selbst dasjenige kompetenteste Bibliothekspersonal wüsste wohl kaum nicht mehr da Titel im Sortiment auswendig oder könnte sagen, welches am häufigsten ausgeliehen wird.

Zu welcher Zeit ist es sinnvoll, ein Content Inventory anzulegen?

Ein Content-Inventar ist prinzipiell immer hilfreich. Es ist erst recht eine gute Idee, wenn:

  • ein Webseiten-Relaunch ansteht

  • neue (Führungs-)Personen ins Content-Team kommen 

  • eine Aktualisierung der Content-Strategie ansteht 

  • eine ausführliche Mitbewerb-Untersuchung geplant ist 

In all diesen Fällen sollen Sie zuallererst wissen, wo Sie mit dieser eigenen Webseite in Sachen Content stillstehen: Welche Inhalte gibt es en vogue? Welche Zwecke gerecht werden sie jeweils? Wo sollen Sie in dieser Content-Strategie veranschlagen, um ein Inhaltsportfolio zu schaffen, dasjenige die Marke perfekt repräsentiert?

Dasjenige Themenkreis Repräsentation ist wichtig, denn Inhalte zeigen, wofür eine Braunfäule stillstehen möchte. Die Spezies, wie dasjenige nachdem äußerlich kommuniziert wird, muss widerspruchsfrei sein. Und hier wird es nebst älteren Webseiten schnell grenzwertig – ältere Inhalte nach sich ziehen oft zusammensetzen völlig anderen Tonfall denn neuerer, professionellerer Content. 

Zu guter Letzt lohnt sich ein Content Inventory außerdem aus UX-Zielvorstellung. Im Rahmen dieser Erfassung zusammenschließen Sie nämlich unter anderem Wissen zum Nutzerverhalten (etwa die Absprungrate und Aufenthaltsdauer) dieser Besuchenden Ihrer Webseite. Mit Hilfe von dessen können Sie Probe wiedererkennen und einschätzen, wo entsprechende Konzept-Optimierungen nötig sind, um die Nutzererfahrung insgesamt zu verbessern. 

Warum sich ein Content-Inventar lohnt: Die 4 größten Vorteile

Jener Wahrhaftigkeit halber muss gesagt werden: Dasjenige Content-Inventar anzulegen, dauert eine Weile. Wer noch keine Routine hat, muss durchaus mit mehreren Zahlungsfrist aufschieben oder gar Tagen rechnen, je nachdem Umfang dieser Seite. Doch dieser Wohlstand lohnt sich, in erster Linie wegen folgender vier Vorteile

Zielgerichtete Optimierung

Dasjenige Content-Inventar und dasjenige anschließende Betriebsprüfung zeigen Schwachstellen in Ihrer Content-Strategie aufwärts. So können Sie zielgerichtet Ressourcen einsetzen, statt nachdem dem „Versuch und Irrtum“-Prinzip vorzugehen.  

Zeit effizient nutzen

Dieser Zähler geht Hand in Hand mit dem ersten: Sie können Arbeitsstunden zu Gunsten von Aufgaben aufwenden, die tatsächlich irgendwas einbringen. Spekulativ, Sie würden bspw. zusammensetzen Mitgliedsbeitrag komplett neu erstellen – vielleicht zeigt sich im Content Inventory, dass es längst zusammensetzen geeigneten Inhalt gibt, dieser nur überarbeitet werden muss.    

Verbesserung aus SEO-Sicht

Je übersichtlicher und besser strukturiert eine Webseite ist, umso besser schneidet sie gleichfalls in Googles Augen ab. Ein Content-Inventar zeigt aufwärts, wie Sie einzelne Themen zusammenclustern und den perfekten Content-Hub erstellen können. 

Einfachere Zusammenarbeit

Nicht zuletzt ist es sehr praktisch, eine File zu nach sich ziehen, in dieser jeglicher Content übersichtlich aufgelistet ist und aufwärts die nicht mehr da Beteiligten Zugriff nach sich ziehen. 

„Wir hatten doch da vor 2 Jahren mal so eine Checkliste, die ist total oft geteilt worden… Weißt du noch?“ Solche Fragen werden durch dasjenige Content Inventory nichtig. Leckermäulchen aus dem Team sucht nachdem einem bestimmten Mitgliedsbeitrag? Ein Blick in die File und dieser ist schnell gefunden.  

Wie legt man ein Webseiten-Content-Inventar an?

Ziel des Inventars ist es, nicht mehr da Inhalte aufwärts dieser Webseite aufzulisten. Im Zuge dessen sind unter anderem folgende Fragen relevant: 

  • Wie viele Blogbeiträge nach sich ziehen wir? 

  • Wie mehrfach publizieren wir neuen Content? 

  • Wie weit sind die Beiträge im Durchschnitt? 

  • Welche Inhalte bekommen die meisten Aufrufe? 

  • Wie viele Seiten nach sich ziehen keinen (Text-)Content? 

Klingt zunächst recht simpel, oder? Ist es theoretisch gleichfalls – dass man es methodisch angeht. 

1. Ziele setzen

Dazu gehört zuerst einmal die Zielsetzung. Ehe Sie dasjenige Content Inventory erstellen, sollten Sie festlegen, worauf Sie den Schwerpunkt legen bzw. welches Sie mit Ihrem Content-Audit herausfinden wollen. Ferner bekommen Sie es mit einer Informationsdschungel zu tun, die primär verwirrend ist. Je mehr Maßstäbe man nämlich an zusammensetzen Mitgliedsbeitrag anlegt, umso wahrscheinlicher wird es, dass dieser plötzlich doch relevant erscheint.

Die Ziele stillstehen wacker? Dann kann es losgehen, nämlich mit dieser Datensammlung. 

2. Wissen zusammenschließen

Zum Besten von den zweiten Schrittgeschwindigkeit verwenden Sie das Mittel der Wahl eine Software Ihrer Wahl. Natürlich können Sie genauso gut manuell vorgehen – doch hunderte URLs selbst abzuarbeiten, erfordert ein kleinster Teil Geduld.

Wesentlich unkomplizierter geht es mit einem Webseiten-Crawler wie zum Musterbeispiel dem Klassiker: Screaming Frog SEO Spider. Zwischen dieser Desktop-Nutzung sollen Sie nur Ihre Domain tippen und dieser Crawler erledigt den Rest alleinig. Im Vorfeld sollten Sie doch passender, welche Spezies Content Sie crawlen möchten – nur Hypertext Markup Language-Inhalte oder gleichfalls Bilder etc.? Deshalb sollten Sie nämlich vor dem Crawl den Filter setzen.

Sowie die Webseite gecrawlt wurde, exportieren Sie die Wissen aus dem Tool Ihrer Wahl. Nun können Sie die exportierten Wissen in Ihre Content-Inventory-File transferieren. Ein umfassendes Zeichnung bekommen Sie, wenn Sie zusätzlich noch die wichtigsten Wissen aus Google Analytics und dieser Google Search Console importieren: 

  • Google Analytics verrät z. B. sehr viel zusätzlich dasjenige Nutzerverhalten. Seitenverweildauer, Absprungrate und Cobalt. sind wichtige Anhaltspunkte. 

  • Die Search Console wiederum ist speziell in Hinblick aufwärts Keyword-Rankings und Klickdaten relevant. 

Erfahrungsgemäß lohnt es sich, zu Gunsten von jeden Mitgliedsbeitrag u. a. folgende Wissen zu zusammenschließen: 

  • URL

  • URL-Statuscode

  • Top-Keyword, zu Gunsten von welches die URL rankt (Google Search Console, Ahrefs)

  • Themenkreis

  • Themencluster

  • Content-Typ (Blogartikel, Landingpage, Kategorieseite, …)

  • Backlinks (Ahrefs)

  • Klickrate (CTR) (Google Search Console)

  • Impressionen (Google Search Console)

  • Klicks (Google Search Console)

  • Seitenaufrufe (Google Analytics)

  • Aufenthaltsdauer (Google Analytics)

  • Absprungrate (Google Analytics)

  • Zeitpunkt dieser letzten Erledigung

  • Schriftsteller bzw. Autorin

  • Title Tag und Meta Description inklusive Zeichenzahl

  • Wortzahl

  • weitere Engagement-Informationen (z. B. Kommentaranzahl)

3. Wissen zusammenführen

Jedweder importierten Wissen sollen nun in dieser Inventar-File zusammengeführt werden. Schließlich helfen die Informationen erst dann weiter, wenn sie sinnvoll sortiert sind. 

Hier kommt die SVERWEIS-Tabellenfunktion ins Spiel: Sie geht nicht mehr da einzelnen Tabellen durch und sucht derbei nachdem übereinstimmenden URLs. Dasjenige ist sehr praktisch, denn andernfalls müssten Sie Spalte zu Gunsten von Spalte selbst durchkämmen.

Am Finale dieses Schrittes sollte eine einzelne Excel- oder Google-Sheets-File stillstehen, in dieser die Wissen aus Screaming Frog, Google Analytics, einem SEO-Tool etc. sauber zusammengeführt sind. Mit anderen Worten: dasjenige fertige Content Inventory.

Die manuelle Untersuchung: So wiedererkennen Sie nutzlosen Content

Qualität zu beurteilen heißt, zusätzlich „gut“ und „schlecht“ zu unterscheiden – zwei sehr subjektive Kategorien. Danksagung dem Content Inventory können Sie die Einstufung nun vorurteilsfrei betreffen, denn dasjenige Inventar verrät schwarz aufwärts weiß, welches funktioniert und welches nicht. 

Keine Sorge: Zwischen sehr vielen Beiträgen werden Sie relativ schnell wiedererkennen, ob gar irgendwas verändert werden muss. Sofern ja, stellt sich die Frage, wo Sie konkret veranschlagen können. Welches Hauptproblem hat die betreffende Seite? Dasjenige ist exakt dieser Zähler, an dem automatisierte Analysen an ihre Säumen stoßen. Nun sollen Sie die Seite selbst unter die Lupe nehmen.

Ein gängiges Normal, um die Qualität zu festsetzen, ist die ARA-Untersuchung: Ist ein Mitgliedsbeitrag…

  • Gegenwärtig? 

  • Relevant?

  • Sinnvoll? 

Zusätzlich sollten Sie sich ansehen, wie die jeweiligen Inhalte ins Gesamtbild passen. Ist ein Mitgliedsbeitrag schon weit genug online, damit Sie gar aussagekräftige Schlüsse zusätzlich die Performance ziehen können? Können Sie jeden Inhalt einem übergeordneten Themenbereich zuweisen? Oder gibt es Content, dieser nirgendwo so wirklich hineinzupassen scheint? 

Letzteres ist ein Warnsignal – wenn unklar ist, wie eine URL thematisch zur restlichen Webseite passt, wird es schwierig, zusammensetzen harmonischen Content-Strang zu erzeugen. Wohin möchten Sie die Nutzenden weiterleiten, nachdem sie Content X gesehen nach sich ziehen? Ist es wahrscheinlich, dass ihr Visite aufwärts Ihrer Webseite zusammensetzen positiven Eindruck hinterlässt? 

Im Zweifelsfall heißt es: Augen zu und durch – löschen Sie, welches keinen Zweck erfüllt! Oder passender Sie, ob sich dieser Mitgliedsbeitrag umschreiben lässt, damit er doch wieder relevant wird. So sollen Sie die schon bestehende URL nicht gleich völlig aufhören, sondern können doch noch irgendwas aus ihr herauskitzeln. „Umarbeiten“ kann etwa bedeuten: aktuellere Quellen einfügen, zusammensetzen relevanteren Themenschwerpunkt setzen oder den Mitgliedsbeitrag mit einem anderen zusammenführen.

Es gibt hier (leider) keine Pauschallösung – letztendlich sollen Sie selbst beurteilen, welche Inhalte einen Platz im Content-Portfolio verdient haben und wo es Zeit wird, Abschiedsakt zu nehmen. 

Fazit: Mehr Ordnungsprinzip aufwärts dieser Webseite erhoben die Nutzerzufriedenheit

Wie schon gesagt: So ein Content-Inventar und dasjenige restliche Content-Betriebsprüfung sind zeitaufwendig, doch zu diesem Zweck ein wichtiger Schrittgeschwindigkeit dieser Content-Strategie. Und zwar ein Schrittgeschwindigkeit, den Sie mehr denn nur einmal zeugen sollten: 

  • Auf den neuesten Stand bringen Sie regelmäßig dasjenige Content Inventory. 6-12 Monate sind ein guter Zeitraum, um Veränderungen festzuhalten und ihre Hören zu untersuchen. 

  • Planen Sie explizit Arbeitsstunden zu Gunsten von Inventar und Betriebsprüfung ein. „Zeugen wir, wenn wieder Leckermaul Zeit hat“: Mit so einer Stockung wird die Erfassung ständig aufgeschoben und dauert umso länger, wenn sie dann endlich stattfindet. 

Dasjenige Ergebnis kann sich zu diesem Zweck sehen lassen. Sie Kontakt haben dasjenige: Aufräumen von allein macht keinen Spaß – doch die Ordnungsprinzip nachträglich fühlt sich umso besser an. In diesem Sinne, legen Sie los mit Ihrem Content-Inventar und freuen Sie sich aufwärts eine perfekt geordnete, aktualisierte Content-Struktur zu Gunsten von ein verbessertes Nutzererlebnis.

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Titelbild: Prostock-Studio / iStock / Getty Images Plus

Kennziffer: Zwischen diesem Mitgliedsbeitrag handelt es sich um zusammensetzen Gastbeitrag von Josefa Niedermeier, Senior Copywriter nebst Evergreen Media.

Ursprünglich veröffentlicht am 6. vierter Monat des Jahres 2021, aktualisiert am vierter Monat des Jahres 06 2021

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Originalquelle Hubspot

Veröffentlicht am: April 6th, 2021 / Kategorien: Digitales Marketing /

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