In den letzten Jahren hat sich dies Content-Marketing wie wichtige Selbstbeherrschung im Vermarktung-Potpourri etabliert. Insofern investieren große wie nebensächlich kleine Unternehmen fleißig in die Erstellung von Blogposts und Podcasts. Doch am Finale macht sich oft Ernüchterung breit: Die aufwendig und teuer erstellten Inhalte finden nicht so viele Leser und Leserinnen beziehungsweise Konsumenten wie gedacht. Die angepeilten Ziele werden nicht erreicht. Dies Projekt „Content-Vermarktung“ steht gen dieser Zigarettenkippe.Download: Arbeitsmappe Content-Marketing

Welches ist dieser Grund? Es könnte an einem Fehler liegen, den wir oft mitbekommen: Unternehmen vernachlässigen die intensive und zielgerichtete Verbreitung ihres Contents. In diesem Leitfaden exemplifizieren wir Ihnen, welches Sie c/o Ihrer Content-Distribution bedenken und verbessern können.

Welches bedeutet Content-Distribution?

Die Content-Distribution umfasst die Veröffentlichung, Verbreitung und Bewerbungsunterlage Ihrer Inhalte

Die Distribution Ihres Contents kann gen verschiedene Erscheinungsform und Weise und weiterführend unterschiedliche Kanäle erfolgen. Begriffe wie Social-Media-Content-Distribution, Content-Seeding, Content-Promotion und Content-Outreach werden mit Freude synonym verwendet. Doch hinter verstecken sich einzelne Maßnahmen, die zum Oberbegriff Content-Distribution zählen. Gen die genaue Wert dieser einzelnen Fachwörter möglich sein wir im späteren Verlauf ein.

Welches versteht man unter Content?

Dieser Fachterminus „Content“ ist beliebt. Dies führt dazu, dass er zunehmend durchweicht und weiter gefasst verwendet wird. Zum Exempel zählen Texte gen Webseiten und Produktinformationen gen Onlineshops wie Content. Rein begrifflich gesehen stimmt dies, denn es handelt sich hierbei um (übersetzt) „Inhalte“.

Dies Content-Marketing sieht die Wert irgendetwas enger. Wenn hier von „Content“ geredet wird, ist damit die Erstellung tiefgreifender und hochwertiger Inhalte gemeint. Zusammenhängen:

  • Blogbeiträge, Gastbeiträge und Fachbeiträge

  • E-Books, E-Zines und Whitepaper

  • Kundenmagazine (online und offline)

  • Videos und Webinare

  • Podcasts und ähnliche Audioformate

  • Infografiken und Schaubilder

  • Success Stories, Case Studies und Studien

  • Social-Media-Posts

Welche Ziele verfolgt die Content-Distribution?

Wenn Sie Content-Vermarktung betreiben, sollten Sie zu diesem Zweck eine Content-Marketing-Strategie besitzen. Solche erarbeitet idealerweise dies Marketingteam zusammen mit dieser Vertriebsabteilung, um gemeinsame Ziele zu hinhauen.

Derartige Ziele können sein:

  • Steigerung des Webseiten-Traffics

  • Generierung von Leads und deren Lead-Nurturing

  • Monolog dieser eigenen Zielgruppe

  • Monolog neuer Zielgruppen (Erweiterung dieser Zielgruppen)

  • Verstärkung dieser eigenen Marke (Branding)

  • Unterstreichen dieser Positionierung, zum Exempel im Reichweite Thought Leadership

  • Präsent, Inspiration und dies Wecken eines Kaufwunsches

  • Unterstützung und Hilfe, bspw. wie Aftersales-Maßregel

Zwei Paar Schuhe gesagt: Sie können Ihren Content sehr gut weiter dieser Customer Journey einsetzen. 

Welche Typen von Content-Distribution gibt es?

Es vorhanden zahlreiche Möglichkeiten, wie und wo Sie Ihren Content „verteilen“. Dies PESO-Prototyp fasst welche übersichtlich zusammen.

PESO steht zu Gunsten von: Paid Media, Earned Media, Shared Media, Owned Media.

Owned Media

Gleichfalls wenn dies Prototyp PESO heißt, beginnen wir mit O wie Owned Media. Wie es dieser englische Fachterminus sehr gut beschreibt, handelt es sich hierbei um die Medienkanäle, die Ihr Unternehmen verfügt. Zusammenhängen bspw. Ihr Firmenblog, Ihr gedrucktes Kundenmagazin und Ihr Newsletter

Vorteile: Weiterführend welche Kanäle und die Content-Distribution darüber sind Sie dieser „Hr. und Polier“. Dies hat unter anderem den Vorteil, dass Sie leichtgewichtig und unverfälscht Zahlen wie Visits, User und Klicks zergliedern können. Außerdem erzwingen Sie einsam, wie lange Zeit Ihre Inhalte visuell sind.

Nachteile: Sie sollen sich um den Manufaktur Ihrer Kanäle kümmern. Zusammenhängen dies Hosting Ihres Podcasts und die technische Wartung Ihres Blogs. Außerdem nach sich ziehen Sie mit Ihren Marketingmaßnahmen zu diesem Zweck zu sorgen, dass Ihre Inhalte gesehen und konsumiert werden, um nebensächlich Ihre Reichweite zu potenzieren.

Shared Media

Unter Shared Media versteht man soziale Netzwerke wie 

  • Facebook,

  • Twitter,

  • Pinterest,

  • YouTube,

  • Instagram,

  • XING und

  • LinkedIn.

Sie posten gen diesen Kanälen Ihre Inhalte (bspw. Blogbeiträge) und wünschen, dass die Nutzerinnen und Nutzer welche liken, kommentieren und teilen. Solche Form dieser Content-Distribution nennt sich nebensächlich Social-Media-Content-Distribution.

Vorteile: Die Netzwerke sind in dieser Regel kostenlos, die Betreiber kümmern sich unter anderem um den Manufaktur. Im besten Kasus verbreitet sich Ihr Content „Virus…“, ergo extrem schnell und weltweit.

Nachteile: Sie sind unmündig von dieser Geschäftspolitik und den Steuern dieser Plattforminhaber. Im schlimmsten Kasus löschen welche Ihre Inhalte oder stellen den Manufaktur ein. Zudem können Sie teilweise nur relativ Zahlen erheben.

Earned Media

Übernehmen andere die Distribution Ihrer Inhalte ohne Zwang und undotiert, nennt sich dies Earned Media. Sie nach sich ziehen es sich hierbei „verdient“ (englische Sprache: to earn), dass bspw. Zeitungen, Fachmagazine, Rundfunkstation oder Blogs weiterführend Sie berichten.

Vorteile: Fremde Personen, Unternehmen oder Medien verteilen kostenlos Ihren Content. Dies kann unter Umständen zu großer Reichweite resultieren.

Nachteile: Sie nach sich ziehen nicht im Handgriff, wer Ihre Inhalte verbreitet und welches er daraus macht. Es können somit nebensächlich negative Meldungen schnell die Runde zeugen.

Paid Media

Zu den „bezahlten Medien“ (Paid Media) zählen kostenpflichtige Maßnahmen und Kanäle. Hierfür gibt es eine breite Palette an Möglichkeiten, zum Exempel:

  • Social Media Ads, sprich Signifizieren gen Social-Media-Plattformen

  • Search Engine Advertising (SEA) wie Google Ads oder Microsoft Advertising

  • Sponsored Posts/Advertorials: bezahlte Beiträge in Zeitungen oder gen Blogs

Vorteile: Sie erhalten eine garantierte Platzierung, bspw. weiterführend verknüpfen Sponsored Postamt in einem Fachmagazin. Und eine Display gen einem sozialen Netzwerk kann dazu fungieren, den Reichweite Shared Media anzuschieben.

Nachteile: Platzierungen und Werbemaßnahmen sind unter Umständen recht teuer. Und gen manchen Kanälen verschwindet Ihre Visibilität mit dem Finale Ihres Budgets, zum Exempel c/o Google Ads.

Content Distribution_1

Portrait: SEOKRATIE

Welche Arten von Content-Distribution gibt es?

Wie eingangs erwähnt, ist Content-Distribution ein Oberbegriff zu Gunsten von verschiedene Maßnahmen, die Sie zur Verbreitung Ihrer Inhalte ergreifen können. Dazu zählen:

Search Engine Optimization (SEO)

Möchten Sie, dass Ihre Zielgruppe Ihre Online-Inhalte (Blogposts, Podcasts, Whitepaper, Infografiken etc.) findet? Ein Weg ist die Optimierung Ihrer Inhalte und dieser dahinterliegenden Webseite zu Gunsten von Suchmaschinen.

Wenn Sie SEO betreiben, wird im besten Kasus Ihr Content mehrjährig c/o Google, Bing und anderen Suchmaschinen organisch (ergo undotiert) gefunden. Ein stetiger Strom an einer Leserschaft und potenziellen Kunden und Kundinnen ist die Folge.

SEO und Content-Distribution in Besitz sein von sehr innig zusammen. Denn Suchmaschinenoptimierung hat ohne erstklassige Inhalte wenig Sinn. 

Content-Seeding

Beim Content-Seeding „säen“ Sie Ihre Inhalte strategisch aus. Damit akzeptieren Sie gen die Customer Journey Ihrer Kundschaft und deren Touchpoints. Ihr Ziel ist es, durch dies gezielte Verteilen Ihre Reichweite organisch zu vergrößern und Multiplikationseffekte mitzunehmen.

Dies Content-Seeding besteht aus verschiedenen Maßnahmen. Zusammenhängen unter anderem PR (Pressearbeit), Influencer-Vermarktung, Social-Media-Vermarktung und SEO.

Content-Promotion

Die Content-Promotion gehört zum Reichweite Paid Media. Dies bedeutet, Sie ergreifen Marketingmaßnahmen, um Ihre Inhalte zu bewerben. Dies können bspw. Signifizieren c/o Google, Facebook, Twitter und Instagram, wohl nebensächlich Sponsored Posts, gekaufte Backlinks, bezahlte Influencer und Werbebanner (Display Ads) sein.

Native Advertising

Dies Native Advertising ist ein Dimension dieser Content-Promotion. Hier steht im Vordergrund, die bezahlten Maßnahmen so zu „tarnen“, dass sie nicht wie Werbung aussehen. 

Dies sind bspw. Blogbeiträge ohne Werbekennzeichnung, gekaufte Backlinks und Werbegeschenke an Influencer. Ebenso zählen dazu Display Ads, die sich in Webseiten dermaßen „einschmiegen“, dass sie gen den ersten Blick nicht wie Werbebanner Aufmerksamkeit erregen. Derartige Signifizieren heißen Native Ads.

Content-Outreach

Pflegen Sie direkte Beziehungen zu wichtigen Personen wie Journalisten, Weblog-Verfasser und Influencer, fällt dies in den Reichweite Outreach. Früher nannte man welche Erscheinungsform dieser Inhaltsverbreitung Pressearbeit oder Public Relations (PR), heutzutage gibt es zu diesem Zweck verschiedene Spezialbegriffe. Einer ist dieser Influencer Outreach.

Dieser Content-Outreach ist wichtig, um Multiplikatoren zu finden und anzusprechen. Denn: Wenn bspw. Bloggern Ihre Inhalte lieben, teilen sie welche kostenlos. Dann befindet sich Ihr Content im Reichweite Earned Media oder Shared Media.

Wie erstellen Sie eine Strategie zu Gunsten von die Content-Distribution?

Die Verbreitung Ihrer Inhalte sollten Sie intelligent beeinflussen. Weiterhin verpuffen eventuell wenige Maßnahmen, welches Sie unnötig Zeit, Kraft und Geld kostet. Wir empfehlen c/o dieser Content-Distribution ein Vorgehen in 9 Schritten.

1. Definition dieser Zielgruppen

Halten Sie genau verkrampft, wer Ihre Zielgruppen sind, die Sie mit Ihren verschiedenen Content-Formaten hinhauen möchten. Solche sollen nicht zwangsläufig mit Ihren Zielgruppen aus dem Vertrieb kongruent sein. Denn weiterführend dies Content-Vermarktung können Sie nicht nur Kunden und Kundinnen, sondern bspw. nebensächlich neue Mitarbeiterinnen und Mitwirkender zum Thema machen.

2. Content-Betriebsprüfung

Welche Inhalte benötigen Sie, um Ihre (Content-)Marketingziele zu hinhauen? Weiterführend welche Themen sollten Sie bspw. in Ihrem Internet-Tagebuch schreiben, welche Themen eignen sich besser zu Gunsten von Ihren YouTube-Channel?

Und: Nach sich ziehen Sie schon einiges an Content, sollten Sie diesen regelmäßig untersuchen. Passen die Inhalte noch zu Ihrer Strategie? Sollen Sie weitere Themenfelder beleuchten, Schnee von gestern Inhalte zusammenfassen oder gar löschen?

3. Kanäle

Benötigen Sie verknüpfen Firmenblog? Muss Ihr Unternehmen gen Facebook angeschaltet sein? Lohnt sich die Kapitalaufwand in verknüpfen Podcast? Wenn Sie Ihre Zielgruppe und Ihre Content-Ziele Kontakt haben, sollten Sie die Customer Journey genau zergliedern. 

Zweifel Sie stets: Mehr hilft nicht immer viel. Es hat bspw. keinen Sinn, die Distribution gen zig sozialen Plattformen vorzunehmen, wenn welche nicht zu den Touchpoints Ihrer Zielgruppen passen. Oder Sie zu diesem Zweck keinen passenden Content nach sich ziehen.

4. Content-Typen

Zu welcher Zeit ist welcher Content wo und wie am günstigsten? Stellen Sie sich stets welche Frage, wenn Sie gen die Customer Journey blicken. 

Hier ein paar Beispiele, wie Ihre Content-Verteilung aussehen könnte:

  • Awareness: Podcasts, Gastbeiträge

  • Interest/Desire: Blogbeiträge, Whitepaper/E-Books, Webinare/Vorträge

  • Action: Mailings/Newsletter, Prospekte

  • Aftersales: Kundenmagazin, Anleitungen

5. Kennzahlen

Eine Strategie ist nur sinnvoll, wenn Sie nachvollziehbare und messbare Ziele festlegen. Ein Ziel wie die Steigerung Ihres Traffics ist zu ungenau. Verwenden Sie die SMART-Methode, um Ihre Kennzahlen genau zu definieren. Per derer können Sie erzwingen, ob Ihre Content-Distribution funktioniert oder nicht.

6. Redaktionsplanung

Die Erstellung und Verbreitung Ihrer Inhalte bindet Ressourcen. Halten Sie so gesehen genau verkrampft, zu welchem Zeitpunkt welcher Content fertig sein muss, damit er gen den entsprechenden Kanälen erscheinen kann. 

Ein Redaktionsplan hilft Ihnen c/o dieser Planung. Diesen können Sie ganz simpel in Excel erstellen oder spezielle Tools zu diesem Zweck nutzen.

7. Erstellung

Nachdem so viel Planung geht es an die Realität: die Umsetzung des Contents. Sie werden unterdies schnell wahrnehmen, dass sich einzigartige Blogbeiträge nicht so schnell wie gedacht verfassen lassen. Namentlich nicht, wenn SEO unterdies eine wichtige Rolle spielt. Gleichfalls c/o dieser Erstellung von How-to-Videos oder Infografiken verschätzen sich viele Volk. Insofern ist Zähler 6 (Redaktionsplanung) wichtig.

8. Verbreitung

Dieser Content ist da, nun beginnt Ihr Content-Distribution-Prozess. Gleichfalls den die Erlaubnis haben Sie zeitlich nicht unterschätzen und ihm nebensächlich nicht zu wenig Zeit konzedieren. Fachpersonen raten, rund 50 v. H. Ihrer gesamten Content-Zeit zu Gunsten von die Distribution einzuplanen.

9. Messung

Wie gut hinhauen Sie Ihre Ziele? Welches läuft gut, welches weniger? Die Stellung nehmen gen welche Fragen erhalten Sie nur mit einer guten Betrachtung. Verwenden Sie hierzu verschiedene Tools, um verknüpfen breiten Übersicht zu erhalten.

Mehr Reichweite mit einem Plan

Damit Ihr Content-Vermarktung kein Flop wird, sollen Sie strategisch vorgehen. Zu dieser Strategie gehört ein breiter Maßnahmenkatalog zur Verbreitung Ihrer Inhalte. Vernachlässigen Sie die Content-Distribution, sind Ihre Blogbeiträge, Videos und Posts umsonst und eine größere Reichweite lässt gen sich warten. Möchten Sie dies?

Arbeitsmappe herunterladen

Titelbild: sunanman / iStock / Getty Images Plus

Ursprünglich veröffentlicht am 17. Februar 2021, aktualisiert am Februar 17 2021


Originalquelle Hubspot

Published On: Februar 17th, 2021 / Categories: Digitales Marketing /

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