[ad_1]

Die Beschaffung von Handelswaren gehört in vielen Unternehmen zum Tagesgeschäft. Rohstoffe, Waren, Werkzeuge und zweitrangig Dienstleistungen sollen rechtzeitig in welcher richtigen Menge bereitstehen. Im Zusammenhang Schwierigkeiten in welcher Beschaffung gerät die Produktion ins Stocken. E-Procurement-Systeme können nun helfen, dies zu vermeiden. Wie E-Procurement im Detail funktioniert, sachkundig Sie in diesem Versteckspiel.

Download: E-Commerce-Handbuch von Trusted Shops & HubSpot

Elektronische Beschaffung: Welches sind die Vorteile?

Mit E-Procurement wenden Sie die Vorteile digitaler Lösungen zum Besten von die Optimierung Ihrer Beschaffungsprozesse an. E-Procurement-Systeme zuteilen mehr Energieeffizienz und Transparenz im gesamten Beschaffungsprozess und unterstützen stabile, vertrauensvolle Lieferantenbeziehungen. Die Vorteile des Systems sind nun vielschichtig.

Hiermit verbindet E-Procurement moderne Kommunikationsmethoden mit klassischen Beschaffungsmaßnahmen. Die elektronische Beschaffung ist ein Teilbereich des E-Commerce und so gut wie ausschließlich im Business-To-Business-Bezirk relevant.

Durch E-Procurement Wert senken und Energieeffizienz steigern

Bestellvorgänge, wie die Bedarfsermittlung, Budgetprüfung und Zahlungsabwicklung, kosten Unternehmen viel Zeit. Durch die Digitalisierung dieser Prozessschritte hinhauen Sie eine höhere Energieeffizienz und kommen schneller ans Ziel. Die digitale Datenübertragung und Weiterverarbeitung in Echtzeit verkürzt und automatisiert hier zahlreiche Abläufe.

Im Purchase-to-Pay-Normal, welches sämtliche Aktivitäten des Procurement-Prozesses umfasst, digitalisieren Sie mehr als den reinen Bestellvorgang hinaus die komplette Jobabwicklung, einschließlich Zahlungsabwicklung und Prüfung welcher Lieferungen. Unternehmen können in einzelnen Arbeitsschritten eine Kostensenkung im hohen zweistelligen Prozentbereich hinhauen und die Bearbeitungszeiten massiv verkürzen.

Höhere Zuverlässigkeit und Transparenz

Warenwirtschaft und Ressourcenplanung schenken Ihnen vereinigen vollständigen Gesamtschau mehr als vorhandene Ressourcen und den geplanten Warenverbrauch. Dasjenige E-Procurement-System vervollständigt den Gesamtschau, während Sie Verfügbarkeiten, Lieferzeiten und Wert in Echtzeit vergleichen können. 

Durch die Integration des E-Procurement-Systems in ERP und Warenwirtschaft können Bestände automatisiert abgeglichen werden. Engpässe lassen sich so zuverlässiger vermeiden. Synchron liefern die Reports des E-Procurement-Systems vereinigen vollwertig transparenten Gesamtschau mehr als getätigte Bestellungen und entstandene Wert, aufgeschlüsselt nachdem Zeitraum und Gruppe. 

Jener transparente, direkte und standardisierte Prozess liefert außerdem eine verbesserte Lager zum Besten von ein zukunftsfähiges Lieferantenmanagement

Bessere Verhandlungsbasis durch höhere vielseitige Verwendbarkeit im Gekauftes

Je nachdem Ausrichtung kann ein E-Procurement-System aktuelle Wissen zu verschiedenen Anbietern liefern – solange bis hin zum globalen Marktvergleich. Einkäufer und Einkäuferinnen nach sich ziehen so mit wenig Pomp die maximale Fundus und vielseitige Verwendbarkeit.

Jener direkte Angebotsvergleich schafft eine stärkere Status zusammen mit Einkaufsverhandlungen. Aufeinander abgestimmte E-Procurement-Systeme können zweitrangig den Zusammenschluss von mehreren Käufern und die Eröffnung von Einkaufsgemeinschaften vereinfachen.

E-Procurement: System mit offener, halboffener oder geschlossener Baukunst

Oft sind E-Procurement-Systeme innig mit anderen Systemen wie ERP, welcher Finanzbuchhaltung, Warenwirtschaft und Materialwirtschaft verzahnt. Jener Datenübertragung findet in welcher Regel geschützt mehr als dasjenige Intranet oder per VPN statt. 

Hiermit lassen sich die Systeme in drei Arten unterteilen:

  • Geschlossenes System: Zulieferer und Adressat zur Folge haben ein gemeinsames System. Solche Baukunst bietet vereinigen sehr großen Lieferungsumfang. Jener Pomp zum Besten von die Entwicklungsprozess und Einleitung ist hoch und lohnt sich nur, wenn ein umfangreicher Verlangen an zentralen Produkten langfristig mehr als vereinigen Lieferanten matt werden soll.
    Beispiele: Automobilzulieferer, Basissortiment im Lebensmitteleinzelhandel.
  • Halboffenes System: Halboffene Systeme sind wie Buy-Side oder Sell-Side hinaus Kunden- oder Lieferantenseite voll integriert. Die andere Seite interagiert mehr als eine offene Schnittstelle im Browser. Oft werden zweitrangig Schnittstellen vom Systembetreiber angeboten, mit denen sich Partnerunternehmen unumschränkt festbinden können. Dieser Typ eignet sich zum Besten von große Lieferant, die mit vielen kleineren Partnern funktionieren.
    Beispiele: Pub-Sortimente im Buchhandel.
  • Offene Systeme: In offenen E-Procurement-Systemen ist die Wechselwirkung asynchron. Unter diesen Typ plumpsen Kataloge und Marktplätze. Sie kommen vor allem zum Besten von seltener und unregelmäßig gebrauchte Waren zum Sicherheit. Beispiele: Serviceleistungen und Instandhaltung im Maschinenbau.

Die Vielfalt von Angeboten und Lösungen ist zweitrangig ein Grund, weshalb Unternehmen die Digitalisierung ihrer Beschaffung zögerlich umsetzen. Bemühungen um internationale Standardisierung sollen zukünftig die Hemmnisse durch unterschiedliche Digitalisierungsansätze senken.

E-Procurement Software zum Besten von Lieferanten und Einkäufer

Oft gibt welcher Teilnehmende mit welcher größeren Marktmacht die Zielvorstellung des Systems vor. Je nachdem Zielvorstellung wird die Software zum Besten von E-Procurement-Systeme wie Buy-Side-System vom Käufer oder wie Sell-Side-System vom Lieferanten kontrolliert. 

Im Lieferantensystem werden Angebot, Konditionen und Preise definiert. Angeschlossene Käufer können hinaus ebendiese Angebote zupacken. Dieser Gliederung ist sinnvoll zum Besten von einflussreiche Lieferanten mit zahlreichen, kleineren Abnehmern, wie zum Paradebeispiel im Baustoffhandel.

Beschaffersysteme werden wie Buy-Side-System vom Käufer entwickelt. Darüber definiert welcher Adressat seinen Verlangen, Konditionen und Preise. Angebundene Verkäufer können sich hinaus die Deckung dieses Bedarfs bewerben. Solche Variante eignet sich zum Besten von einflussreiche Adressat mit zahlreichen, kleineren Lieferanten, wie zum Paradebeispiel im Lebensmitteleinzelhandel.

Herausforderungen im E-Procurement

Die erste Herausforderung ist die Fundus des geeigneten Systems. Zu diesem Zweck muss ein Unternehmen genau definieren, welche Ziele es hinhauen und mit welchen KPIs es den Heil kategorisieren will. Im Zusammenhang welcher Zieldefinition sollen die Bedürfnisse aller Stakeholder betrachtet werden. Unternehmen, die ihre Ziele lichtvoll definieren und mithilfe geeigneter Kennzahlen regelmäßig untersuchen, nach sich ziehen die größten Vorteile.

Die Investitionen zum Besten von die Besorgung welcher Software sowie die Institution und Einstellung können sehr umfangreich sein. Da jedes Unternehmen individuelle Anforderungen hat, verursacht die reibungslose Einbindung in vorhandene Systeme wie ERP, Warenwirtschaft, Finanzbuchhaltung, Projektmanagement und CRM viel Entwicklungsarbeit.

E-Procurement-Beispiele aus welcher Realität

Wie E-Procurement-Systeme in welcher Realität zum Sicherheit kommen und nun helfen, Beschaffungsprozesse zu optimieren, verdeutlichen unter anderem die folgenden zwei Beispiele.

Paradebeispiel 1: Ein mittelständischer Industrieunternehmen

Ein Mittelständler mit 12 Angestellten vermietet Kaffeesysteme in Paketen mit Maschine, Bohne und Tafelgeschirr. Er kauft jährlich etwa 20 solange bis 40 Business-Geräte zusammen mit Marktführern. Zu diesem Zweck nutzt welcher Innendienst via VPN den Zugang zu den Sell-Side-Systemen welcher Hersteller. Die wichtigsten Lieferanten sind mit gesondert entwickelten Schnittstellen geradeaus in die ERP-Software eingebunden. 

Die Bodenbebauung neuer Geräte erfolgt nachdem manueller Bestandsprüfung. Verbrauchsmaterial und Reinigungszubehör wird unwillkürlich zu vertraglich vereinbarten Konditionen nachbestellt, wenn die Warenwirtschaft niedrige Bestände meldet.

Paradebeispiel 2: Eine regionale Supermarktkette

Ein Lebensmitteleinzelhändler mit regionalem Schwerpunkt und mehr wie 100 Filialen führt eine eigene Buy Side-Einkaufsplattform. Regionale Lieferant bewerben sich um Lieferverträge zu den ausgeschriebenen Bedingungen. Voraussetzung ist, dass die Lieferanten dasjenige Beschaffungssystem nachdem den vorgegebenen Spezifikationen einbinden.

Im Zusammenhang Vertragspartnern erfolgt die Bodenbebauung und Stilllegung vollautomatisch im Purchase-to-Pay-Normal.

Synchron schließt sich welcher Krämer zum Besten von dasjenige Basissortiment welcher Milchprodukte mehr als eine zusätzliche Plattform mit zwei anderen Ketten zusammen. Damit steigern sie wie Einkaufsgemeinschaft ihre Verhandlungsmacht gegensätzlich den Großmolkereien.

Fazit: E-Procurement-Systeme wie effiziente und digitale Problemlösung zum Besten von die Beschaffung

E-Procurement-Systeme können die vielseitige Verwendbarkeit und Transparenz im Gekauftes steigern und taktgesteuert die Wert senken. Die Gestaltung wie offenes, halboffenes oder geschlossenes System mit Sell Side-, Buy Side- oder Marktplatzausrichtung hängt von den Zielen und welcher Lieferantenstruktur welcher Unternehmen ab.

Neben den Anfangsinvestitionen sind die klare Definition von Zielen und KPIs sowie die IT-Sicherheit die wichtigsten Herausforderungen des E-Commerce.

New call-to-action

Titelbild: CreativeDJ / E+ / Getty Images Plus

Ursprünglich veröffentlicht am 14. Mai 2021, aktualisiert am Mai 14 2021

[ad_2]
Originalquelle Hubspot

Published On: Mai 14th, 2021 / Categories: Digitales Marketing /

Leave A Comment

Die neusten Newsletter

Tragen Sie sich ein, um informiert zu bleiben.

    Mit Absenden des Formulars stimmen Sie unserer Datenschutzerklärung zu.