2018 erlebte dasjenige Social-Media-Netzwerk Vero zusammenführen beispiellosen Hype. Die Nutzerzahlen jener App stiegen von etwa 150.000 aufwärts reichlich 3 Mio.. Doch dann wurde es immer stiller um die Plattform. Vero selbst war jedoch fleißig: Erst im Monat des Winterbeginns 2020 gab es ein großes Update – wie viele aktive Nutzende dasjenige betrifft, ist jedoch unklar. Denn Statistiken zur Nutzung des Netzwerks sind nur vereinzelt zu finden.

Wir nach sich ziehen nachgeforscht: Wie steht es um Vero und welche neuen Funktionen und Möglichkeiten bietet die App zu Händen Marketer und Marketerinnen? Die Gesamtheit Wichtige versiert Sie hier.

Download: Social Media Trends 2021

So funktioniert die Vero-App

Vero ist ein derzeit kostenloses soziales Netzwerk, dasjenige 2015 veröffentlicht wurde und reichlich die App „Vero – True Social“ erreichbar ist. Die App wurde mit einer klaren Kampfansage an die Big Player des Social-Media-Kosmos gelauncht. Die Vision des Vero-Gründers Ayman Hariri ist nun lukulent: Hariri möchte ein besseres, sittlich motiviertes soziales Netzwerk erschaffen und verteilen.

Vero sollte so zwar typische Social-Media-Funktionen offenstehen, jene jedoch unabhängig von einem strengen Algorithmus und werblicher Nutzung zur Verfügung stellen.

Wurden zunächst die Funktionen von Facebook und Instagram aufgegriffen, stillstehen nun im gleichen Sinne Anwendungen von Messaging-Services wie WhatsApp aufwärts dem Plan jener App. Doch welches genau kann Vero?

Ein kleinster Teil stylischer, ein kleinster Teil erwachsener und irgendwie ein kleinster Teil welches von allem: Wer sich unter Vero anmeldet, wird sich vermutlich insbesondere von dem Gestaltung angesprochen wahrnehmen. Wichtiger sind im Kontrast dazu natürlich die Nutzungsoptionen. Im Monat des Winterbeginns 2020 veröffentlicht Vero dasjenige Update 2.0, dasjenige jener App zusammenführen frischen Look sowie vielfältige neue Funktionen gibt.

screenshot der vero app

Quelle: Screenshot Vero-App

Wer ein Statusupdate posten möchte, musste dieses schon zuvor mit einem Grafik, Buch, Video, Link, Ort oder Song verbinden. Seitdem dem Update können nun im gleichen Sinne Apps, Filme, Serien und Spiele mit jener Gemeinschaft geteilt werden. So bekommt jede Wechselwirkung mit Freundinnen und Freunden schnell den Oberfläche einer Weiterempfehlung.

Die eigenen Kontakte werden in enge Freunde, Freunde, Umgang und Follower eingeteilt, sodass unter jedem Mitgliedsbeitrag neu entschlossen werden kann, wer ihn zu sehen bekommt. Dasjenige Kontakt haben wir schon von Facebook, funktioniert unter Vero im Kontrast dazu fühlbar unkomplizierter. Außerdem besteht die Vorkaufsrecht, einem Profil im gleichen Sinne unsachlich zu verfolgen.

Seitdem dem Update 2.0 können reichlich Vero sogar Sprach- und Videoanrufe geführt werden. Speziell praktisch ist, dass dazu nicht aufwärts dasjenige Wellenreiten durch den Feed verzichtet werden muss – denn erstens… ist synchron möglich. Ziel von Vero: Die Nutzerinnen und Nutzer sollen möglichst stark in jener App gehalten werden – sämtliche Funktionen, die normalerweise von mehreren Apps abgedeckt werden, vereint Vero aufwärts einer Plattform. 

Nicht zuletzt die Chat-Unterprogramm wurde optimiert: So können Empfehlungen gerade per Chat an den Freundeskreis und Umgang versendet werden. Mithilfe jener neuen Bookmarks – die schon aus Instagram namhaft sind – können Posts im gleichen Sinne gespeichert werden. 

Die Navigationsleiste im Home-Feed ist zudem in verschiedene Postdienststelle-Kategorien aufgeteilt. Unter dem Tab „Filme“ werden bspw. „Beliebte Filme“ und Serien aufgelistet. Aufgrund jener Zusammenarbeit mit jener Streifen- und Seriendatenbank „The Movie DB“ werden beim Klick aufwärts den entsprechenden Titel sogar Handlung, Trailer und Einkünfte angezeigt. Übrig den Zähler „Geteilt von anderen“ können sich Nutzende im gleichen Sinne gerade mit anderen Personen verbinden, die ihre Interessen teilen. 

vero space sweepers screenshot

Quelle: Screenshot Vero-App

Social Media ohne Ads: Wie finanziert sich Vero?

„Weniger Social Media, mehr Social Life“ lautet dasjenige Schlagwort von Vero, mit dem Hariri grundlegenden Entwicklungen in den herkömmlichen Netzwerken entgegentreten will. Denn hier sind sowohl private Nutzende denn im gleichen Sinne Unternehmen zunehmend verärgert von ständig neuen Algorithmen, die Beiträge nicht mehr chronometrisch oder unvollständig ausspielen. 

Stattdessen werden Posts promotet, zu Händen die gezahlt wird. Zusätzlich nach sich ziehen sich ohne Rest durch zwei teilbar die zu Facebook gehörenden Plattformen unter Nutzerinnen und Nutzern zusammenführen Ruf denn „Datenkraken“ eingehandelt, weil sie detaillierte Information reichlich angemeldete Personen vereinen und gewinnbringend verkaufen.

Weltall dasjenige weist Vero von sich. Hier soll ungefiltert jeder Postdienststelle von Kontakten chronometrisch im eigenen Feed erscheinen, bezahlte Darstellen gibt es nicht. Zusätzlich verspricht Vero, keine Information zu verknüpfen, die reichlich die zu Händen die Registration benötigten rausgehen (Name ohne Klarnamenpflicht, Elektronischer Brief-Note und Telefonnummer zur Verifizierung).

Doch ganz ohne Finanzierung kommt die App natürlich im gleichen Sinne nicht aus. Derzeit können Unternehmen Ihre Produkte aufwärts Vero positionieren und den Kaufprozess gerade reichlich die App verrichten – jene Unterprogramm lässt sich Vero natürlich bezahlen. Verschiedenartig denn unter Facebook oder Instagram bekommt man jedoch nur die Produkte von Firmen oder Künstlern zu sehen, denen man folgt. 

Die „True Social“-App erntet im gleichen Sinne Kritik

Die technischen Mängel und Serverprobleme, die mit dem großen Hype jener App 2018 einhergingen, scheinen heute größtenteils behoben – wahrscheinlich im gleichen Sinne, weil jener Trend nicht übermäßig stark anhielt. 

Wenngleich gibt es nachdem wie vor kritische Stimmen: So bemängeln Zweifler, dass dasjenige Netzwerk zwar einerseits seine datenschutzrechtlichen Ansprüche betont, wiederum im Kontrast dazu unter jener Registrierung die Telefonnummer jener Nutzerinnen und Nutzer abfragt. Dies gilt zwar denn die sicherste Möglichkeit zur Kennung, ist vielen im Kontrast dazu obgleich zu privat.

Nicht zuletzt die Maßregel, die erste Million Nutzerinnen und Nutzer jener App von Anmeldegebühren zu entlasten, um möglichst schnell viele Mitglieder zu generieren, wird unbequem hinterfragt. Vero bietet jene kostenlose Vorkaufsrecht zur Registrierung nämlich schon seit dieser Zeit mehreren Jahren an, welches sich aus jener Modus jener Kommunikation jedoch nicht abtasten lässt. Hier heißt es: „Zu Händen begrenzte Zeit kostenlos“. Konkrete Zahlen reichlich die Menge an Mitgliedschaften leben solange bis dato nicht.

Wer zusammenführen Blick in die AGBs jener App wirft, merkt außerdem, dass sich die Informationen zur Datenhandhabung nicht so fühlbar von denen anderer Social-Media-Plattformen unterscheiden, wie dasjenige Netzwerk es nachdem außerhalb hin kommuniziert. Denn Vero sammelt durchaus Nutzungsdaten, wenn laut eigener Stellungnahme im gleichen Sinne nur zur Verbesserung der eigenen Performance.

Konnte Vero seine Stellung im Vermarktung nachrüsten?

Noch immer ist Vero wohl aufwärts kaum einer Social-Media-Strategie zu finden. Denn dasjenige Prinzip jener Plattform klingt zu Händen Befürwortende des klassischen Push-Marketings zunächst wenig einladend: Klassische Werbeanzeigen gibt es nicht. 

Welches bleibt, ist Influencer Vermarktung. Da Vero vor allem aufwärts die Weitergabe von Empfehlungen setzt, bietet es sich natürlich an, aufwärts die Meinungsmacht spezifischer Influencer und Influencerinnen zu setzen. Derbei können Vermarktung-Teams außerdem von jener fehlenden Filterung jener Beiträge profitieren, da sämtliche Follower eines Influencers die entsprechenden Beiträge garantiert zu Gesicht bekommen.

Für Facebook oder Instagram ist dasjenige hingegen schon stark nicht mehr jener Kern. So lassen sich aufwärts organischem Wege fühlbar mehr Interaktionen und mehr Präsent zu Händen werbende Unternehmen verzeichnen.

Eine große Schwäche des Netzwerks bleiben jedoch die fehlenden Integrationsmöglichkeiten. In Beiträgen kann weder aufwärts YouTube noch aufwärts Spotify gerade verwiesen werden. Stattdessen gibt es nur Affiliate-Sinister zu Apple Music. Nicht zuletzt dasjenige netzwerkübergreifende Teilen von Beiträgen wird nicht unterstützt, sodass die Möglichkeiten des Cross-Plattform-Marketings zumindest jetzig nicht genutzt werden können.

Ebenso wenig bietet Vero eine Live-Unterprogramm an, die in den Updates von großen Netzwerken eine bedeutende Funktionserweiterung darstellt.

Nischen-Plattform zu Händen Kreativität

Vero füttert eine kulturell und visuell hungrige Zielgruppe: Wirft man zusammenführen Blick aufwärts die Mitglieder, die beim Eintreten jener App vorgeschlagen werden, wird schnell lukulent, dass sich Vero zu einer Nischen-Plattform zu Händen Kreative entwickelt hat. Personen, die sich zu Händen kulturelle, journalistische und filmische Erzeugnisse interessieren, werden aufwärts Vero fündig.

Vom Streifen reichlich den Lieblingssong solange bis hin zur besten App: Vero bietet die Möglichkeit, sich reichlich kulturell relevante Produkte zu informieren, jene weiterzuempfehlen oder sogar reichlich die App zu kaufen. 

Kein Wunder aus diesem Grund, dass Stars wie Madonna, Starfotografen wie Rankin oder dasjenige Musik- und Modezeitschrift Clash aufwärts jener Plattform vertreten sind. Spürbar wird an diesen Nutzern und Nutzerinnen jedoch im gleichen Sinne, dass jener Kraft in den USA fühlbar größer ist denn im deutschsprachigen Raum. Unternehmen oder Agenturen aus dem DACH-Raum sind ungefähr spärlich gesät. 

Die Ausstattung jener App, die vielfältigen Funktionen und die innovative Modus sich zu informieren, zeugen die App jedoch weiterhin spannend. Strecke zu Händen Kreativagenturen, Kunstschaffende, Musikerinnen, Musiker und Magazine könnte Vero zukünftig im gleichen Sinne im deutschsprachigen Raum spannende Möglichkeiten offenstehen. 

Fazit: Zu Händen Kreative Köpfe ist Vero noch relevant

Jener einstige Hype um Vero scheint ebenso schnell abgeflacht zu sein, wie er entstanden ist. Obwohl sich die App durch zusammenführen chronologischen Feed und den Verzicht aufwärts klassische Werbeanzeigen lukulent von anderen Netzwerken abgrenzt, bleibt jener große Gelingen jener App aus. Mangelnde Statistiken zu aktuellen Nutzerzahlen zeugen es zudem schwergewichtig, den Kraft jener App genauer zu erzwingen. 

Lukulent scheint jedoch, dass sich Vero vor allem in jener Kreativbranche in den USA etabliert hat und weiter vorhanden bleibt. Ob sich die Plattform im gleichen Sinne in Deutschland noch durchsetzen kann, bleibt abzuwarten. 

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Titelbild: Artur Debat / Moment / Getty Images 

Ursprünglich veröffentlicht am 6. vierter Monat des Jahres 2021, aktualisiert am vierter Monat des Jahres 06 2021


Originalquelle Hubspot

Published On: April 6th, 2021 / Categories: Digitales Marketing /

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